Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Vertragsunterzeichnung "Rheintalkonzept"

"Heute ist ein guter Tag für die Vorarlberger Verkehrspolitik", stellte LH Sausgruber bei der Unterzeichnung der "Rheintalkonzept"-Verträge mit dem Infrastrukturminister fest.

Im Rahmen dieses Abkommens zwischen Bund und Land soll die Eisenbahn-Infrastruktur in Vorarlberg verbessert werden. Sausgruber und Verkehrslandesrat Manfred Rein betonten dabei die Notwendigkeit dieser Investitionen: “Die Bahn ist das Rückgrat des öffentlichen Verkehrs.”

Das so genannte “Rheintalkonzept” beinhaltet eine Reihe von Maßnahmen zum Ausbau des Streckennetzes, zur Steigerung des Fahrkomforts und zur Verbesserung des Fahrplan-Angebots im Land. Besonders im Bereich der Staatsgrenze zur Schweiz – bei Lochau, Feldkirch und Lustenau – wird in die Bahn-Infrastruktur investiert. Ein Schwerpunkt bildet neben dem zweigleisigen Ausbau die Anhebung der Bahnsteighöhe auf 55 Zentimeter, damit die Züge leichter verlassen und betreten werden können. Dies wird in den Bahnhöfen Rankweil, Götzis, Hohenems, Dornbirn sowie in der Haltestelle Dornbirn-Schoren umgesetzt werden.

Für Infrastrukturminister Gorbach ist die Förderung des öffentlichen Verkehrs dringend angezeigt: “Die Straße allein kann den Verkehr der Zukunft nicht bewältigen.” Das “Rheintalkonzept” wird laut Schätzungen rund 51 Millionen Euro kosten, 80 Prozent davon trägt der Bund. Die Umsetzung erfolgt schrittweise bis 2010.

Weitere Maßnahmen

Sausgruber verwies überdies auf zwei weitere nötige Bahnprojekte: Neben Braz auf der Arlbergstrecke müsse auch die Verbindung nach St. Margrethen ausgebaut werden. Insgesamt funktioniere der öffentliche Verkehr in Vorarlberg aber schon sehr gut, was in den Augen des Landeshauptmanns auch auf die Kooperationsbereitschaft der Gemeinden zurückzuführen ist. Der Verkehrsminister hob den Vorarlberger Verkehrsverbund ebenfalls lobend hervor: “Vorarlberg dient mir in Sachen öffentlicher Verkehr bei den anderen Bundesländern immer als Vorzeigemodell.”

Fill 1Created with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Vorarlberg
  • Vertragsunterzeichnung "Rheintalkonzept"
  • Kommentare
    Die Kommentarfunktion ist für diesen Artikel deaktiviert.