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Verstärkte Kontrollen in der Vorweihnachtszeit

Was gibt es Schöneres, als den Arbeitstag auf dem Christkindmarkt bei einem Glühwein ausklingen zu lassen? Natürlich geht auch locker noch ein zweiter oder dritter. Ans Autofahren ist danach aber nicht mehr zu denken!

“Wer sich nach einer Weihnachtsfeier oder nach glühweinseligen Besuchen von Weihnachtsmärkten alkoholisiert ans Steuer setzt, gefährdet sich und andere”: Gerhard Ellensohn als Leiter der Landesverkehrsabteilung ruft dazu auf, nach Weihnachtsfeiern und Weihnachtsmarktbesuchen mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder in Fahrgemeinschaften den Heimweg anzutreten. „Uneinsichtige werden von der Polizei rigoros aus dem Verkehr gezogen“.

Alkohol ist ein Thema

Alkohol im Straßenverkehr ist auch in der Weihnachtszeit in Vorarlberg immer wieder ein Thema. Mit jedem Zehntel Promille steigt das Risiko eklatant an. Bei 0,5 Promille im Blut ist die Unfallgefahr mindestens doppelt so hoch wie in nüchternem Zustand. Bei 0,8 Promille steigt diese Gefahr bereits um das Fünffache. Straßenverkehrsunfälle, die auf Trunkenheit am Steuer zurückzuführen sind, passieren vorwiegend in den Nachtstunden. Nach wie vor sind alkoholisierte Unfall-Lenker meist zwischen 15 und 34 Jahre alt und männlich.

Besonders in der Vorweihnachtszeit finden im ganzen Land verschiedene Advent- und Weihnachtsmärkte sowie Weihnachts- und Nikolausfeiern statt, bei denen vielfach Alkohol konsumiert wird. Als sichere Alternative für den Heimweg werden daher öffentliche Verkehrsmittel sowie Taxi und Mietwagen empfohlen.

Die Landesverkehrsabteilung wird in den kommenden Wochen in allen vier Bezirken des Landes gezielte Schwerpunktaktionen gegen Alkohol am Steuer durchführen.

Alkoholgrenzen und Rechtsfolgen:

  • 0,5 Promille bis weniger als 0,8 Promille: beim 2. Verstoß 3 Wochen Führerscheinentzug
  • ab 0,8 Promille bis weniger als 1,2 Promille: 1 Monat Führerscheinentzug
  • 1,2 Promille bis weniger als 1,6 Promille: 3 Monate Führerscheinentzug
  • ab 1,6 Promille oder Verweigerung des Alkotestes 4 Monate Führerscheinentzug

Quelle: Landespolizeikommando Vorarlberg

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