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Verschüttungsalarm in Schröcken

Auf der Dorfabfahrt vom Körbersee Richtung Schröcken hat sich ein Schneebrett gelöst. Dass eine Person verschüttet sein könnte, bestätigte sich glücklicherweise nicht.

“Da kam ein Mann heruntergefahren. Er berichtete über ein Schneebrett, dass er gesehen hat. Kurz zuvor habe er sich mit einer Person unterhalten, die dann vor ihm hinuntergefahren sei. Doch diese Person sei unten nicht angekommen”. So schilderte Otto Bachmann, Barmann beim Hotel Mohnenfluh, den “VN” die Situation. Er schlägt Alarm. Mit insgesamt 27 Mann, zwei Hubschraubern und vier Lawinenhunden suchten die Einsatzkräfte der Bergrettung Schröcken-Warth, der Skilifte und der Alpingendarmerie das Gelände ab. “Das Schneebrett war 200 Meter lang, 30 Meter breit, mit Ablagerungen bis zu 1,5 Metern”, so Johann Walch, von der Gendarmerie-Außenstelle Warth. Nach zweimaliger Sondierung wurde die Suche schließlich gegen 17.35 Uhr abgeschlossen. “Es gab keinerlei Hinweise darauf, dass eine Person verschüttet wurde”, Johann Walch erleichtert.

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