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Vernetztes Vorgehen gegen Skinhead-Gruppen

Die grenzübergreifende Zusammenarbeit im Kampf gegen rechtsextreme Gruppen muss verstärkt werden - dies betont Sicherheitslandesrat Schwärzler anlässlich des Verbots für einen Skinhead-Trauermarsch in Bregenz.

Die rechte Szene muss gut beobachtet werden, résumiert Schwärzler nach dem Skin- Konzert und dem für Samstag angekündigten Trauermarsch. Denn: die rechten Gruppen seien grenz- und Länderübergreifend eng miteinander vernetzt. Das Konzert in Krumbach habe gezeigt, dass die Grenzüberschreitende Zusammenarbeit der Exkutive sowie die Zusammenarbeit mit den Gemeinden verstärkt werden müsse. Schwärzler appelliert in diesem Zusammenhang auch an die Eigenverantwortung der Grund- und Wohnungseigentümer.

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