"Vermeintlicher Sieg für die Gegner"

Fritz Amann nimmt die Entscheidung des Verfassungsgerichtshofs zur S18 zur Kenntnis - aber: "Dieses Urteil ein Schlag ins Gesicht für zehntausende, verkehrsgeplagte Menschen im nördlichen Rheintal".

„Diese Entscheidung des Verfassungsgerichtshofes ist zwar ein vermeintlicher Sieg für die Gegner, bedeutet aber in letzter Konsequenz eine schmerzhafte Niederlage für die betroffene Bevölkerung einer gesamten Region“, zeigt sich Amann ernüchtert.

„All jenen, die jetzt jubeln, empfehle ich, sich einmal mit der stau- und verkehrsgeplagten Bevölkerung zwischen Lochau und Höchst zu unterhalten. Es ist ernüchternd feststellen zu müssen, dass einige wenige Vögel einen höheren Stellenwert genießen als tausende Menschen“, kritisiert der freiheitliche Verkehrssprecher die Jubelmeldungen von SPÖ und Grünen.

Jetzt gelte es, sich umgehend mit der Alternativensuche zu beschäftigen. „Die von Landesrat Egger bereits andiskutierte so genannte Nord-Variante stellt eine mögliche Alternative dar, der man sich nun ernsthaft widmen muss. Wichtig ist bei der nun anstehenden Alternativensuche die Einbindung aller Interessengruppen und Betroffenen, um in einem breit angelegten konsensorientierten Mediationsverfahren ein realisierbares Entlastungsprojekt zu entwickeln“, so Amann abschließend.

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