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Verletzungsteufel stoppt Judokas

Der erwartet schwere Gang war der erste Auftritt in der Ferne gegen Innsbruck für die Judokas des ULZ Coverit Vorarlberg. Am Ende stand es 7:7, der Wermutstropfen dabei: Stefan Schöberl schied mit Verdacht auf Kreuzbandriss aus.

Dabei hatte der Kampf für die Ländle-Kämpfer, die auf Schweiz-Legionär Thilo Pachmann verzichten mussten, optimal begonnen. Nach dem ersten Durchgang lag die Truppe von Coach Reinhold Lorenzi nach Siegen von Roland Stegmüller, Adrian Kulisch, Marco Lamprecht, Stefan Schöberl und Patrick Rusch mit 5:2 in Front.

Den zweiten Sieg vor Augen schlug aber der Verletzungsteufel beim Ländle-Team zu. Als ersten erwischte es Deutschland-Legionär Kulisch, der mit einer Ellbogenfraktur aufgeben musste. Doch damit nicht genug, zwei Kämpfe später musste Stefan Schöberl mit Verdacht auf Kreuzbandriss von der Matte.

Zu allem Überdruss waren dann auch die Referees dem Ländle-Team nicht wohl gesinnt. Rusch warf Olympiakandidat Franz Birkfellner Ippon, doch der Tiroler wurde zum Sieger erklärt.

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