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Verlängerung für Chefarzt Wolfgang Elsässer

Am LKH Feldkirch freut man sich über eine besondere Verlängerung und Fortsetzung auf Führungsebene: Prim. Dr. Wolfgang Elsäßer bleibt für die nächsten drei Jahre Chefarzt. (v.l. Dir. Dr. Gerald Fleisch, CA Prim.Dr. Wolfgang Elsäßer, Dir. Prim. Doz. Dr. Peter Fraunberber, Prok. Mag. Markus Schuler) .
Am LKH Feldkirch freut man sich über eine besondere Verlängerung und Fortsetzung auf Führungsebene: Prim. Dr. Wolfgang Elsäßer bleibt für die nächsten drei Jahre Chefarzt. (v.l. Dir. Dr. Gerald Fleisch, CA Prim.Dr. Wolfgang Elsäßer, Dir. Prim. Doz. Dr. Peter Fraunberber, Prok. Mag. Markus Schuler) . ©Vorarlberger Krankenhaus-Betriebsges.m.b.H.
Prim. Dr. Wolfgang Elsässer als Chefarzt am LKH Feldkirch verlängert. Wichtige Meilensteine in der Vergangenheit und in der Zukunft. Feldkirch setzt auf Kontinuität.


Am LKH Feldkirch freut man sich über eine besondere Verlängerung und Fortsetzung auf Führungsebene: Der bisherige Chefarzt Prim. Dr. Wolfgang Elsäßer, HNO-Spezialist und Leiter von Vorarlbergs Abteilung für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, bleibt für die nächsten drei Jahre der leitende Chefarzt von Vorarlbergs Schwerpunktkrankenhaus. Prim. Univ.-Doz. Dr. Alexander De Vries, Leiter der Abteilung für Strahlentherapie bleibt stellvertretender Chefarzt.

Mit 2016 beginnt am LKH Feldkirch eine neue Ära – bzw. wird eine Erfolgsgeschichte fortgesetzt: Prim. Dr. Elsäßer wird das Amt des Chefarztes noch für weitere drei Jahre ausüben. „Mit Wolfgang Elsäßer als wichtigem Ansprechpartner, was die Vertretung der Ärzteschaft an unserem größten Krankenhaus anbelangt, haben wir bereits bisher eine äußerst konstruktive Zeit erlebt und ausgezeichnet zusammengearbeitet. In seine Zeit als Chefarzt fielen – und werden auch in Zukunft fallen – zahlreiche Projekte, die richtungsweisend sind in der Krankenhauslandschaft. Elsäßer genießt den Respekt und höchste Anerkennung seitens der medizinischen Abteilungsleiter. Wir freuen uns, dass Prim. Elsäßer das Amt weiterhin ausübt und schätzen ihn sowohl wegen seiner fachlichen Expertise als Mediziner als auch wegen seiner Fähigkeit zur Diplomatie“, erklärt Dir. Dr. Gerald Fleisch, Geschäftsführer der Vlbg. Krankenhaus-Betriebsgesellschaft.

Konstruktive Mitarbeit an zukunftsweisenden Projekten
Das Krankenhauswesen und hier gerade im medizinischen Bereich hat in den letzten drei Jahren massive Umbrüche erlebt, die Chefarzt Elsäßer in seiner Funktion konstruktiv mitgestaltet und begleitet hat. Dazu zählen neben der neuen Betriebsvereinbarung mit den Ärztinnen und Ärzten sowie dem Betriebsrat die Gehaltsreform auch für Mediziner, die Entwicklung der neuen Arbeitszeitmodelle und Modelle für die Rufbereitschaft, das Mitwirken bei der Umsetzung der 48h-Woche für Ärzte oder aber auch die aktive und erfolgreiche Rekrutierung von Jungärzten. So war Elsäßer gar als Chefarzt mit auf Messen für Mediziner und hat selbst mit potenziellen neuen Mitarbeitern geredet. Auch für Maßnahmen wie „Frühstück mit dem Chefarzt“ war der engagierte Arzt gerne zu haben.
„Alles in allem können wir sagen, dass in den letzten drei Jahren doch vieles erreicht wurde, die Erfolge freuen mich ebenso wie die Tatsache, dass ich hier mitwirken durfte“, so Elsäßer.

Zukünftige Chefarzttätigkeit: weiterhin alle Hände voll zu tun
„Fortsetzen möchte ich die Bestrebungen in der Ausbildungsqualität für Jungmediziner. Ein weiteres, krankenhausübergreifendes Projekt wird die Mitgestaltung des neuen Krankenhaus-Informationssystems und die Abstimmung mit allen Beteiligten im Sinne einer Konformität sein“, blickt Elsäßer in die Zukunft. Als besondere Aufgabe sieht der Mediziner auch die Tätigkeiten rund um das neue OP-Zentrum im Schwerpunktkrankenhaus wie etwa die Erstellung eines Betriebssystems sowie die damit einhergehende Erweiterung der intensivmedizinischen Kapazität.
Auch die Rekrutierung von Fachärzten wird ein Thema bleiben, das proaktiv gehandhabt werden muss – „wir werden weiterhin an unserem guten Ruf arbeiten.“ Dazu gehöre für ihn auch die weitere Professionalisierung der Ärzteausbildung. Auch mit der Geschäftsführung der Krankenhaus-Betriebsgesellschaft will er weiterhin auf vertrauensvoller Basis zusammenarbeiten und gemeinsame Lösungsansätze für die Herausforderungen finden.

Freude macht es dem Chefarzt vor allem, im Kreise der Kollegen aktiv mitzugestalten. „Wir haben beispielsweise einen ärztlichen Beirat eingerichtet, mit sechs Ärzten aus unterschiedlichen Disziplinen im Kernteam. Je nach Thema werden Experten für die Weiterentwicklung und zur Diskussion aktueller Themen hinzugezogen“, so Elsäßer. Besprochen werden etwa Neubesetzungen oder ethische Fragen.

Als eine Zielvision sieht der Chefarzt die weitere Stärkung der Schwerpunkttätigkeit am LKH Feldkirch: „Wir müssen im Sinn der Versorgungsqualität Fallzahlen bündeln, Disziplinen zum Teil zentralisieren und konzentrieren. Diese Überlegungen gehen einher mit der Planung, Leistungen auszulagern und weitere Zentren zu errichten. Grundsätzlich ist zum LKH Feldkirch zu sagen, dass wir bereits jetzt medizinische Versorgung auf höchstem Niveau anbieten. Wir haben eine überschaubare Größe, die auch eine gute und fast freundschaftliche Kooperation mit den Kollegen bedingt, das sind besondere Vorteile in Sachen Arbeitsbedingungen.“

Daten & Fakten Chefarzt LKH Feldkirch
Im Landeskrankenhaus Feldkirch ist der Chefarzt jeweils für eine Amtsperiode von drei Jahren für den ärztlichen Bereich in der Krankenhausleitung zuständig.
HNO-Spezialist und Leiter der Abteilung für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Prim. Dr. Wolfgang Elsässer hatte das Amt 2013 von Prim. Univ.-Prof. Dr. Etienne Wenzl übernommen. Neuer stellvertretender Chefarzt bleibt auch für die aktuelle Perionde der Leiter der Abteilung für Strahlentherapie, Prim. Univ.-Doz. Dr. Alexander De Vries.

Chefarzt Prim. Dr. Wolfgang Elsäßer
Prim. Dr. Elsäßer wurde 1953 in Bregenz geboren. Er kam nach seiner Tätigkeit als Oberarzt an der Universitätsklinik Innsbruck 1991 als leitender Oberarzt an die HNO-Abteilung des LKH Feldkirch. 2002 wurde er zum Primararzt der Abteilung bestellt. Der erfahrene HNO-Spezialist hat in seiner Laufbahn weit über 12.000 operative Eingriffe durchgeführt.

Quelle: Vorarlberger Krankenhaus-Betriebsges.m.b.H./Delacher

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