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Verkehrskonzept Hohenems am Prüfstand

essica Miller kritisiert, dass trotz neuen Verkehrskonzepts die Polizei zur Verkehrsregelung notwendig war.
essica Miller kritisiert, dass trotz neuen Verkehrskonzepts die Polizei zur Verkehrsregelung notwendig war. ©VOL.AT/Steurer
Hohenems - Das neue Verkehrsleitsystem in Hohenems wird im VN-Bürgerforum diskutiert.
Initiative begrüßt Verkehrskonzept
Verkehrskonzept optimiert

Dietmar Kos betont im VN-Bürgerforum Hohenems zum Thema „neues Verkehrskonzept für die Hohenemser Innenstadt“, dass er nicht – wie einige Personen meinen – für das Konzept und dessen Verabschiedung verantwortlich ist: „Dieses neue Verkehrskonzept ist nach Planänderung der Stadt und der Verkehrsplanung in mehreren Gesprächen mit den einzelnen Gruppierungen wie WIGE, Pfarre, betroffene Anrainer und Geschäftsinhaber, politischen Vertretern, usw. sowie in mehreren Ausschüssen behandelt und für gut befunden worden.“ Ihm persönlich wäre es auch lieber, es würde sofort alles zur Fußgängerzone. Er sehe aber in der jetzigen Lösung, dass zumindest eine Entwicklung in diese Richtung gegeben ist. „Daher kann ich nur hoffen, dass die seitens der Stadt angekündigten baulichen Maßnahmen – wie Begegnungszonen, Shared Space – so rasch wie möglich unter Einbeziehung der Bevölkerung umgesetzt werden.“

„Unklare Beschilderung“

Jessica Miller bemängelt die Umsetzung des „Verkehrskonzepts“, insbesondere die letzte Woche am Freitagabend und am Samstag in der Früh „nicht nur unklare, sondern auch fehlerhafte Beschilderung, sodass der Einsatz der Polizei am Samstag zur Verkehrsregelung notwendig geworden ist“.

Auch Joachim Wohlgenannt stellt eine mangelnde Umsetzung des neuen Verkehrskonzepts fest. „Durch den Wegfall der Barriere vor dem Löwen, Freigabe der Durchfahrt zum Schlossplatz, aber Ignorieren der Fahrverbotstafel Richtung Rathaus fahren ständig Autos Richtung Götzis.“ Er fragt sich, ob nicht durch Polizeipräsenz wie bei den Schulwegen an den neuralgischen Punkten eine bessere Umsetzung erzielt werden könnte. „Eine Geschwindigkeitsanzeige auf Rathaushöhe in Richtung Schlossplatz würde vielleicht die 30-km/h-Vorgabe auch positiv beeinflussen.“

Mehr dazu unter vorarlbergernachrichten.at/buergerforum

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