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Verkehrsdebatte im Vorarlberger Landtag

Die vorletzte Sitzung vor der Sommerpause des Vorarlberger Landtages war heute, Mittwoch, Vormittag von einer ausführlichen Verkehrsdebatte geprägt.

In Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage der SPÖ-Abgeordneten Olga Pircher betreffen die Verkehrssituation sagte Straßenbaureferent Landesstatthalter (LH-Stellvertreter) Dieter Egger, dass an schönen Winterwochenenden Verkehrsstau auf der Rheintalautobahn (A14) und der Arlbergschnellstraße (S16) nicht zu vermeiden sei.

Ein vorrangiges Anliegen sei für ihn aber mehr Sicherheit auf der S16. Dazu gehöre auch im zweispurigen Gegenverkehrsbereich die Mitteltrennung – allerdings mit Pannenstreifen. Noch heuer soll im Bereich Innerbraz entlang der unfallträchtigen S16 das Überwachungssystem Section Control installiert werden, bekräftigte Egger. Die Geschwindigkeitsdisziplin auf der Arlbergschnellstraße sei vielfach schlecht, durch das Überwachungssystem erwarte er sich eine klare Verbesserung der Tempo-Moral.

Mit der Asfinag sei vereinbart, den mittel- und langfristigen Ausbau der S16 in Abstimmung mit den Bürgermeistern durchzuführen, um auch die Interessen und Wünsche der Gemeinden und der Bevölkerung zu berücksichtigen. Von der Asfinag habe er die Zusage, dass nicht die billigste, sondern die beste Lösung umgesetzt wird. An die Seilbahngesellschaften im Montafon appellierte Egger, nicht weiterhin die Lift-Kapazitäten zu erhöhen, mit Pauschalangeboten und Saisonkarten Gäste anzulocken und gleichzeitig über Verkehrsprobleme bei der Zu- und Abfahrt zu jammern.

Vorarlberger Landtages war heute, Mittwoch, Vormittag von einer ausführlichen Verkehrsdebatte geprägt. In Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage der SPÖ-Abgeordneten Olga Pircher betreffen die Verkehrssituation sagte Straßenbaureferent Landesstatthalter (LH-Stellvertreter) Dieter Egger, dass an schönen Winterwochenenden Verkehrsstau auf der Rheintalautobahn (A14) und der Arlbergschnellstraße (S16) nicht zu vermeiden sei.

Ein vorrangiges Anliegen sei für ihn aber mehr Sicherheit auf der S16. Dazu gehöre auch im zweispurigen Gegenverkehrsbereich die Mitteltrennung – allerdings mit Pannenstreifen. Noch heuer soll im Bereich Innerbraz entlang der unfallträchtigen S16 das Überwachungssystem Section Control installiert werden, bekräftigte Egger. Die Geschwindigkeitsdisziplin auf der Arlbergschnellstraße sei vielfach schlecht, durch das Überwachungssystem erwarte er sich eine klare Verbesserung der Tempo-Moral.

Mit der Asfinag sei vereinbart, den mittel- und langfristigen Ausbau der S16 in Abstimmung mit den Bürgermeistern durchzuführen, um auch die Interessen und Wünsche der Gemeinden und der Bevölkerung zu berücksichtigen. Von der Asfinag habe er die Zusage, dass nicht die billigste, sondern die beste Lösung umgesetzt wird. An die Seilbahngesellschaften im Montafon appellierte Egger, nicht weiterhin die Lift-Kapazitäten zu erhöhen, mit Pauschalangeboten und Saisonkarten Gäste anzulocken und gleichzeitig über Verkehrsprobleme bei der Zu- und Abfahrt zu jammern.

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