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Verkehrschaos: Team Stronach und BZÖ präsentieren Lösungsvorschläge

Christoph Hagen (TS) und Jo
Christoph Hagen (TS) und Jo ©Steuer/Diener
Bregenz - Team Stronach und BZÖ mischen sich in den Streit um die Wiedereinführung der Korridorvignette ein: Während Christoph Hagen vom TS eine 15-Tagesvignette fordert, spricht sich BZÖ-Chef Bucher für eine Fortführung der Sonderlösung Korridorvignette aus.
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Nationalrat Christoph Hagen macht den Anfang. Am Freitag verlautbart er via Pressemitteilung, eine 15-Tagesvignette würde das Verkehrsproblem in Bregenz lösen. “Bei den meisten Urlaubern ist von einem 14-tägigen Urlaub auszugehen”, so Hagen. “Für unsere Gäste ist die 15-Tagesvignette um 4,90 Euro attraktiver, statt bei der Hin- und Rückfahrt eine eigene 10-Tagesvignette pro Fahrt erwerben zu müssen.” Hagen macht die ungeregelten Fuß-und Radfahrerübergänge bei HTL und Hauptpostamt für die häufigen Staus verantwortlich. Er spricht in diesem Zusammenhang von einer “einfallslosen Verkehrsplanung”, die Komunalpolitik könne sich hier nicht aus der Verantwortung stehlen.

Bucher: “Gute Sonderlösung”

Freitagnachmittag äußert sich BZÖ-Obmann Josef Bucher im VOL.AT Livechat ebenfalls zu dem Thema. Er nennt die Korridorvignette eine “gute Sonderlösung, die man verlängern sollte.” Es gebe viele Sonderregelungen in Österreich. Warum man gerade in Vorarlberg eine solche Lösung nicht zulassen wolle, verstehe er nicht. (MST)

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