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Verkehrsbeeinflussungsanlage wird installiert

Wie Straßenbaureferent Dieter Egger in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem zuständigen Minister Hubert Gorbach am Montag in Bregenz bekannt gab, werden an der Rheintalautobahn auf einer Strecke von 60 Kilometer bis Ende 2005 64 Leittafeln aufgestellt.

Studien besagten, dass durch eine Verkehrsbeeinflussung bis zu 35 Prozent der Unfälle vermieden werden können, sagte Egger. Auch die Verbesserung des Flusses sei mit dem neuen System möglich, bezeichnete der Vorarlberger Landesstatthalter die Anlage als „wichtiges Instrument für das Staumanagement“. Auf den Hinweistafeln – 30 in Fahrtrichtung Arlberg, 34 nach Deutschland – werden Informationen über mögliche Staus, Witterungsverhältnisse, Behinderungen in Tunnels, etc. dargeboten. Die erste Tafel soll noch vor Beginn der Wintersaison am Nordportal des Pfändertunnels angebracht werden, um deutsche Autofahrer auf der A 14 zu halten und den Ausweichverkehr durch Bregenz so gering wie möglich zu halten. Die Kosten in Vorarlberg belaufen sich auf rund zehn Mill. Euro., Ende 2007 sollen die Arbeiten abgeschlossen sein.

Gar in einem Ausmaß bis zu 60 Prozent könnten generell Unfälle mit Todesfolge durch den Einsatz von Verkehrstelematik reduziert werden, ergänzte Gorbach. Telematiklösungen weisen mit Hilfe eines im Auto installierten Geräts etwa auf Geschwindigkeitsüberschreitungen, gefährliche Straßenabschnitte, etc. hin. Zudem könne mit Telematikanwendungen bereits bestehende Infrastruktur wesentlich besser genützt werden, so Gorbach, der auf das Zusammenspiel Straße-Schiene-Wasserweg und auf das angestrebte Ziel verwies, die Zahl der Verkehrstoten bis 2010 zu halbieren. Bis voraussichtlich Ende des Jahres werde in Klosterneuburg ein Verkehrstelematik-Pilotprojekt abgeschlossen sein.

Um konkret die Schulanfänger im Verkehr zu schützen, werden im Rahmen eines Pilotprojekts am Dienstag und Mittwoch „Sicherheitsdreiecke“ an die Eltern der rund 4.800 Vorarlberger Taferlklassler verschickt, kündigte Gorbach an. Die orangen, mit Silberreflektoren versehenen Sicherheitsstreifen in Form eines Dreiecks, sollen das “Übersehen“ der Kinder speziell in der Dämmerung unmöglich machen.

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