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Verkehr erträglicher machen ?

Bild: Peter Vaschauner, der Ortsvorsteher von Gisingen.
Bild: Peter Vaschauner, der Ortsvorsteher von Gisingen. ©Manfred Bauer

Feldkirch. Bezüglich der Bedenken der Gisingerinnen und Gisinger zu den im Feldkircher Gesamtverkehrskonzept (GVK) vorgesehenen Maßnahmen zur Umsetzung der Verkehrsberuhigung in Gisingen, meint Ortsvorsteher Peter Vaschauner: “Grundsätzlich geht es darum, dass wir einfach Maßnahmen setzen müssen, um den Verkehr erträglicher zu gestalten! Dazu gehören klarerweise gut durchdachte Temporeduktionen und Verkehrsführungen die eine bedeutende Steigerung unserer Lebensqualität zur Folge haben!” Das Problem sei nun, so Vaschauner weiter, niemand wolle auf Mobilität verzichten, denn sie sei ein wesentlicher Teil unserer Lebensqualität. Andererseits seien aber alle gegen mehr Verkehr, Lärm, Abgase, Unfälle, Staus, usw. die diese Lebensqualität enorm belasten.

Mehr Fahrrad- und Busfahren

Jene Maßnahmen die in Gisingen zur Reduktion der Geschwindigkeit auf den Durchzugsstraßen geplant sind, haben ein Ziel: Die Gisingerinnen und Gisinger vom Durchzugsverkehr zu entlasten. Da sich keine sinnvollen Lösungen abzeichnen, in Form von Umfahrungen diese Entlastung zu erreichen, geht es im GVK vor allem darum, den Verkehr erträglicher zu machen. “Tempo 40 auf der Nofler- und der Ketschelenstraße würde bewirken, dass ein zu Fuß gehen oder mit dem Rad fahren verbessert wird und so die eine oder andere Autofahrt eingespart werden könnte”, argumentiert Vaschauner. Mit der Argumentation “Los alles wias isch!” kann sich Vaschauner einfach nicht abfinden, denn die Lebensqualität wird durch den Verkehr maßgeblich vermindert! “Die Stadt hat mit dem Viertelstundentakt der Stadtbusse ausgezeichnete Voraussetzungen geschaffen, dass viele Autofahrten durch Busfahrten bequem und vor allem stressfrei ersetzt werden können!” argumentiert Vaschauner. Und der Ausbau des Radwegenetzes an der Runastraße und der Rüttenenstraße, seien weitere sehr gute Voraussetzungen für eine vermehrte Nutzung des Fahrrades für alle.

Großes Lob

Viel Lob hat Vaschauner für die zahlreichen Vereine seiner 8485 Seelen zählenden Fraktion Gisingen. Sie würden mit ihren vielen Aktivitäten, praktisch alle Bereiche von Freizeit, Gesundheit und Sport abdecken und so den Bürgerinnen und Bürgern eine sinnvolle Lebensgestaltung ermöglichen. Ein Beispiel für alle anderen Vereine ist die “1. Ginger Faschingsgilde d? Gisig?r Milchsüppl?r” welche den eigentlichen Ursprung des närrischen Faschingstreibens pflegt: den Kinderfasching. Nicht weniger als 800 Mäschgerle nahmen in diesem Jahr am Faschingsumzug Teil, im kommenden Jahr sollen es noch mehr werden. Großes Lob hat Vaschauner für die Stadtregierung, konnte doch innert kürzester Zeit der neue Kindergarten im Buchhalterhaus und die Erweiterung des Kindergarten Oberer Riegel realisiert und so Kindergartenplätze für die Dreijährigen geschaffenen werden. Für die Fußballfreunde wurde ein weiterer Baustein im Sportzentrum Oberau mit der Fertigstellung des neuen Fußball-Trainingsplatzes abgeschlossen. Auch die Pfarrgemeinde konnte nach rund 20 Jahren “Vorarbeit”, den Bau der neuen Totenkapelle abschließen und jetzt eine würdige Verabschiedungsmöglichkeit für die Trauernden anbieten.

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