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Verkehr auf heimischen Autobahnen: stärkster Rückgang in Vorarlberg

Auffällig ist, dass im November der Schwerverkehr noch einmal zurück gegangen ist (minus 2,9 Prozent).
Auffällig ist, dass im November der Schwerverkehr noch einmal zurück gegangen ist (minus 2,9 Prozent). ©APA (Themenbild)
Bregenz, Wien - Den stärksten Zuwachs verzeichnete die Pyhrn Autobahn (A9) mit einem Plus von 1,8 Prozent. In Vorarlberg wurde mit minus 0,1 Prozent der stärkste Rückgang registriert. In Wien gab es ein Plus von 1,1 Prozent.
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Dies geht aus den Zahlen der staatlichen Autobahnholding Asfinag hervor.

Österreichweit ist der Verkehr auf den heimischen Autobahnen und Schnellstraßen heuer nahezu konstant geblieben. Der Gesamtverkehr legte um 0,6 Prozent zu, bei den Pkw gab es ein Plus von 0,8 Prozent, bei Lkw ein Minus von 0,1 Prozent.

Deutlicher Lkw-Rückgang im November

Auffällig ist, dass im November der Schwerverkehr noch einmal zurück gegangen ist (minus 2,9 Prozent). Besonders stark war der Rückgang auf der Tauern- und Südautobahn. Veränderungen durch die Ausweitung des Parkpickerls in Wien konnte Asifnag-Chef Klaus-Schierhackl hingegen keine feststellen, sagte er im APA-Gespräch. Zugenommen habe allerdings der Pkw-Reiseverkehr, insbesondere auf der Südroute.

Zufrieden zeigte er sich mit den automatischen Vignetten-Kontrollsystemen, von denen es mittlerweile bereits acht gebe. Erfreulich sei nach wie vor die Mautdisziplin bei den Lkw-Fahrern. Für das kommende Jahr erwartet Schierhackl einen leicht rückläufigen Verkehr, 2014 sollte es dann wieder einen Aufschwung geben.

Asfinag profitiert von günstigen Baupreisen

Mit der finanziellen Entwicklung zeigte sich der Asfinag-Vorstand zufrieden, hier liege man voll im Plan, das Jahresergebnis werde positiv ausfallen. Einmal mehr habe dabei die Asfinag von günstigen Baupreisen profitiert. Für das kommende Jahr kündigt er einen weiteren Ausbau der Verkehrstelematik an, “denn ein informierter Fahrer ist ein guter Fahrer”, so Schierhackl.

Ausbau der Park & Drive-Abstellplätze

2013 will er die Park & Drive-Abstellplätze weiter ausbauen. Derzeit gibt es in Niederösterreich acht Anlagen, fünf weitere sollen hier dazu kommen. 2013 soll es auch eine erste P & D-Anlage im Burgenland geben. In Tirol und der Steiermark ist bereits je eine in Betrieb.

(APA; VOL.AT)

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