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Verdreifachung der Zahl der Alkounfälle

Schwarzach -  Alkohol am Steuer ist in Vorarlberg ein zunehmendes Problem. Der VCÖ weist darauf hin, dass sich im 1. Quartal die Zahl der Alkounfälle in Vorarlberg mehr als verdreifacht hat! Drei Menschen kamen durch Alko-Lenker ums Leben, 35 wurden zum Teil schwer verletzt.

Insgesamt fällt die Unfallbilanz heuer für Vorarlberg sehr traurig aus:  In den ersten drei Monaten starben bereits acht Menschen bei Verkehrsunfällen in Vorarlberg, zur gleichen Zeit des Vorjahres war ein Verkehrstoter zu beklagen. Der VCÖ tritt für weiter Verkehrssicherheitsmaßnahmen ein.

Alkohol am Steuer ist heuer in Vorarlberg ein gravierendes Problem. Die Zahl der Alko-Unfälle ist massiv gestiegen“, weist VCÖ-Experte DI Martin Blum auf die nun vorliegende Unfallbilanz für das 1. Quartal hin. In den ersten drei Monaten verursachten Alko-Lenker in Vorarlberg bereits 23 schwere Verkehrsunfälle, im Vergleichszeitraum des Vorjahres waren es nur sieben. Der Blutzoll war heuer sehr hoch: Drei Todesopfer und 35 Verletzte forderten die Alko-Unfälle.

Alkohol am Steuer ist ein gesellschaftliches Problem

Alkohol am Steuer ist nicht nur ein Verkehrssicherheitsproblem, sondern vor allem auch ein gesellschaftliches Problem“, so VCÖ-Experte Blum. Der VCÖ betont, dass durch verstärkte Bewusstseinsarbeit und den weiteren Ausbau der Öffentlichen Verkehrsverbindungen in der Nacht die Zahl der Alko-Unfälle verringert werden können. Wichtig ist auch die Vorbildrolle der Eltern.

Gefordert sieht der VCÖ vor allem auch die Bundespolitik. So fordert der VCÖ, dass die bestehende 0,0 Promille-Grenze für Führerscheinneulinge generell bis zum 24. Lebensjahr ausgeweitet werden soll. Die 17- bis 24-Jährigen sind die Hauptrisiko Gruppe im Straßenverkehr. Zudem hätte die Verlängerung der 0,0 Promille-Grenze einen erzieherischen Charakter: Wer sechs oder sieben Jahre lang mit 0,0 Promille Auto fährt wird auch später das Motto “Don’t drink and drive” beherzigen.

Insgesamt fällt die Unfallbilanz des 1. Quartals für Vorarlberg negativ aus. Bereits acht Menschen kamen heuer im 1. Quartal bei Verkehrsunfällen ums Leben, im Vorjahr verzeichnete man zur gleichen Zeit einen Verkehrstoten. Der VCÖ weist darauf hin, dass bereits drei  Fußgänger im Straßenverkehr getötet wurden. Zudem sind vier Pkw-Insassen und ein Moped-Fahrer ums Leben gekommen.

Alarmierender Anstieg der Alkoholunfälle in Vorarlberg im 1. Quartal 2011:
23 Alkounfälle, 35 Verletzte, 3 Tote 1. Quartal 2010: 7 Alkounfälle, 11 Verletzte, 0 Tote

Quelle: Statistik Austria, VCÖ 2011

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