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Verdacht gegen Türsteher erhärtet

Ein Türsteher der Diskothek "Nachtschicht" soll Diskobesucher zum Teil schwer verletzt haben. Zehn Tage, nachdem der Vorfall bekannt wurde, sehen die Ermittler in dem Fall immer klarer.

“Es sieht derzeit danach aus, dass der Vorfall tatsächlich so abgelaufen ist, wie er in den ‘VN’ geschildert wurde”, sagt der zuständige Sachbearbeiter vom Gendarmerieposten Hard. Prügel-Opfer Richard F.* sagte aus, von den Türstehern niedergeschlagen worden zu sein. Nach Darstellung der Türsteher stolperte F. über einen Baumstamm, zog sich dabei die Hirnblutungen zu.

Kein Messer im Spiel

Die Gendarmerie konnte bereits alle Opfer einvernehmen, der betroffene Türsteher war für die Gendarmerie allerdings noch nicht zu sprechen. An diesem Wochenende wird ein weiteres Mal versucht, den Deutschen in der Disko anzutreffen. Direkt nach Bekanntwerden der Vorfälle durch den “VN”-Bericht wurde Nachtschicht-Manager Christian Pargfrieder zitiert, er habe gesehen, dass der Diskogast ein Messer gehabt habe. “Da muss es einen zweiten Vorfall geben, denn beim aktuellen Fall ist kein Messer im Spiel”, so die Gendarmen.

* Name von der Redaktion geändert.

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