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Mit 120 km/h durch den Eiskanal

©Reuters
Wer beim Cresta-Rennen in der Schweiz teilnimmt, muss vorher einen Haftungsausschluss unterschreiben.

Wer sich diese Eisbahn hinunterstürzt, darf keine Angst haben. Denn beim Cresta-Rennen im schweizerischen Kurort St. Moritz werden die Schlitten bis zu 120 Stundenkilometer schnell. Zum Bremsen haben die Teilnehmer nur Stahlhaken, die an den Schuhen befestigt werden. Die Strecke ist 1,2 Kilometer lang und kurvenreich. Besonders berüchtigt ist die sogenannte Shuttlecock-Kurve.

Erster wurde wie bereits im Jahr zuvor der Schweizer Nico Juelich. “Ich bin sehr stolz und glücklich, dass ich auch in diesem Jahr gewonnen habe. Letztes Jahr zum ersten Mal, deshalb war der Druck groß”, sagt er.

Das Crestar-Rennen blickt auf eine lange Tradition zurück. Es wurde 1885 von einem britischen Major ins Leben gerufen, deshalb wird auch heute beim Rennen nur Englisch gesprochen. Die Bahnen werden von Hand nur aus Schnee und Eis gebaut. Die Teilnahme ist nicht ungefährlich: Fünf Teilnehmer kamen in den letzten Jahrzehnten beim Cresta-Rennen ums Leben.

(Reuters)

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