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Vandalenakte werden häufiger

Immer häufiger greift in Städten und Gemeinden eine Welle nächtlicher Zerstörungswut um sich. Badeplätze und öffentliche Gebäude, Spielplätze und Gartenanlagen, Abfallkörbe und Verkehrszeichen werden ruiniert.

Täter bleiben meist im Dunkeln Hin und wieder erwischt die Polizei einen Jugendlichen, der den Schaden wieder gutmachen muss. Erst dann kommt die Einsicht. Doch das Problem sei nicht dauerhaft zu lösen, heißt es in Bregenz. Bregenz gibt inzwischen bis zu 150.000 Euro aus, um die Sachschäden am Seeufer, in den Seeanlagen und auf Spielplätzen zu beheben, wie der ORF berichtet.

Fremdes Eigentum wird zerstört

Thomas Gehrer vom Umweltamt ist erstaunt über die zunehmende Sorglosigkeit im Umgang mit öffentlichem Gut. Die Stadt lässt die Badestrände durch einen privaten Sicherheitsdienst überwachen. Dadurch sei eine leichte Besserung eingetreten.

Nächtliche Sachbeschädigungen machen auch Lauterach zu schaffen. Dort hinterlassen betrunkene Jugendliche auf Spielplätzen deutliche Spuren. Bürgermeister Elmar Rhomberg setzt auf verstärkte Polizeikontrollen und Streetworker.

Die Reparaturkosten, die sich auf bis zu 15.000 Euro belaufen, hätte Lauterach besser einsetzen können, etwa für neue Spielplätze, sagt Bürgermeister Rhomberg.

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