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V-Lesung im Antiquariat Chybulski

Mani war einer der Vortragenden bei der V-Lesung, die stets am ersten Freitag im Monat stattfindet.
Mani war einer der Vortragenden bei der V-Lesung, die stets am ersten Freitag im Monat stattfindet. ©Bandi R. Koeck
Feldkirch. (BK) Jeden ersten Donnerstag im Monat findet seit Jahren und bereits gefühlte fünfzig Mal die sogenannte „V-Lesung“ statt, bei der ein jeder mitmachen kann, der möchte.
Von Wörtern und Sätzen

„Schreiben kann man über alles, lesen kann man es dann überall, muss eben mit den Konsequenzen rechnen, so wie es in der Politik nicht ist“ heißt es etwa im Newsletter zur V-Lesung. V-Lesung ist eine Plattform für Lesende, Schreibende, aber auch Zuhörende und Leute die gerne singen oder Vorleser mit Cajon oder Gitarre dazu begleiten.

„Jeder darf alles lesen, laut und leise, eigenes und fremdes, befremdendes und unlesbares“ bestätigt Mani, der eigene Texte vorlas und ein Buch seines in Wien lebenden Freundes mitbrachte, das sich „für die Fisch“ nennt. Da es für jeden, der einen Beitrag bringt ein Freigetränk gibt, kommt es immer wieder vor, dass der Einkaufszettel oder ein WhatsApp- oder SMS-Chat ins Mikro vorgetragen werden. Hauptsache lustig und unterhaltsam. „Es ist noch nie vorgekommen, dass eine Lesung zu lange gedauert hat“ versichert Mani, der wann immer er kann, teilnimmt. In den Sommermonaten findet die V-Lesung nicht im kultigen Gebäude des Antiquariats statt sondern draußen im Freien auf der grünen Wiese.

Die nächste V-Lesung findet am Donnerstag, 5. November ab 20 Uhr (wie immer recht unpünktlich) in der Bahnhofstraße 11 in Feldkirch statt.

 

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