Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

"uusfroga" im Landeskrankenhaus Feldkirch

Feldkirch - Eine bekannte Situation: Man hat einen Kontrolltermin in der Ambulanz des Landeskrankenhauses Feldkirch und dann heißt es zuerst einmal "Bitte warten!"

Dies kann viele Ursachen haben: Ein anderer Patient bekommt eine aufwändige Behandlung, der behandelnde Arzt muss zu einer Notfall-OP oder Notfall-Untersuchung, Ergebnisse von Bluttests müssen für die Weiterbehandlung abgewartet werden usw. Diesen mehr oder weniger langen Wartezeiten möchte die Vorarblerger Krankenhaus-Betriebsges.m.b.H. (KHBG) nun den Kampf ansagen.

Es ist ein ambitioniertes Projekt, denn bevor man die Warte- und Behandlungszeiten in den Krankenhausambulanzen verbessern bzw. verkürzen kann, müssen zuerst einmal die Gründe dafür gefunden werden. Anfang November wurden Fragebögen an die Patienten in den stark frequentierten Ambulanz-Wartebereichen verteilt. Ein Fragebogen begleitete quasi den Patienten von der Aufnahme bis zur Entlassung aus der Ambulanz. So konnte für jeden Patienten ein genaues Zeitfenster eruiert werden. Im Anschluss an die Behandlung füllte dann eine Fachperson vom Ambulanzteam Behandlungszeiten, Leistungen und Fragen zu eventuelle Verzögerungen aus.

Der Patient selbst bekam auf der Rückseite des Erhebungsbogens die Möglichkeit, seine persönlichen Eindrücke zu schildern: subjektives Erleben der Wartezeit, Ursachen für eventuelle Unzufriedenheit, Zufriedenheit mit der verfügbaren Information oder Vorschläge für Verbesserung sind jene Rubriken, welche die Sicht der Ambulanzpatienten aufzeigen sollen. Drei speziell geschulte LKH-Mitarbeiterinnen, die so genannten „Uusfrogarinnen“, haben sich bereit erklärt die Patienten beim Ausfüllen der Fragebögen zu unterstützen.

Ende des Jahres wird mit den ersten Ergebnissen gerechnet. Und dann heißt es laut Dir. Dr. Gerald Fleisch, KHBG-Geschäftsführer: „Schauen, was möglich ist und was wir eventuell verändern können – eventuell auch in den anderen Landeskrankenhäusern, um die Patientenzufriedenheit in unseren Ambulanzbetrieben zu steigern!“

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Vorarlberg
  • "uusfroga" im Landeskrankenhaus Feldkirch
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen