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"USA in unmöglicher Lage"

Der deutscher Ex-Außenminister über die USA und EU-Sanktionen gegen Schwarz-Blau: "Es nützt nichts, Recht gehabt zu haben, wenn man auch für den Schaden aufkommen muss".

Mit diesen Worten kommentierte der frühere deutsche Außenminister Joschka Fischer in einem am Dienstagabend ausgestrahlten Interview mit der „ORF-ZiB 2“ die aktuelle Situation im Irak. Die USA hätten sich in eine unmögliche Lage gebracht, sagte der Grünen, der als Außenminister der gemeinsamen Koalition mit der SPD des damaligen deutschen Bundeskanzlers Gerhard Schröder stets gegen einen Angriff auf den Irak aufgetreten war.

Zu den im Jahr 2000 gegen die damalige OVP-FPÖ-Koalition verhängten „EU-Sanktionen“ sagte Fischer: „Man mag im Nachhinein trefflich darüber streiten, ob das der Weisheit letzter Schluss war.“ Manche würden möglicherweise sagen, dass der damalige Bundeskanzler Wolfgang Schüssel (V) „Recht gehabt“ habe. Er selbst „glaube jedoch, dass der destruktive chaotische Charakter von Herrn (Jörg) Haider Ursache dafür gewesen“ sei, dass die FPÖ heute nicht mehr dieselbe Rolle spielt wie 1999/2000.

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