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USA: Gewalt im Irak auf niedrigem Stand

©AP
Die Gewalt im Irak ist der US-Armee zufolge auf den niedrigsten Stand seit eineinhalb Jahren zurückgegangen. Seit Jänner hat sich die Zahl der Angriffe in Bagdad sogar halbiert.

Durchschnittlich werden demnach in der Hauptstadt bei Zusammenstößen zwischen den Religionsgruppen zwölf Menschen getötet. Anfang des Jahres seien es im Schnitt pro Vorfall noch 32 Todesopfer gewesen. “Es gibt immer noch bei weitem zu viele Opfer unter Zivilisten in Bagdad und im Irak”, räumte Odierno allerdings ein.

Anfang des Jahres hatte die US-Armee angesichts eines drohenden Bürgerkrieges mit der Stationierung von 30.000 zusätzlichen Soldaten im Irak begonnen. Im Februar 2006 hatte ein Bombenanschlag auf eine der wichtigsten schiitischen Moscheen in Samarra die folgenschwerste Gewaltwelle seit dem Sturz des Präsidenten Saddam Hussein durch US-geführte Truppen im März 2003 ausgelöst.

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