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USA: Einsatz von Phosphor-Waffen im Irak

Das US-Verteidigungsministerium hat zugegeben, dass US-Truppen bei ihrer Großoffensive im irakischen Falluja vor einem Jahr Phosphor als Waffe eingesetzt haben.

Pentagon- Sprecher Barry Venable wies am Dienstag aber zugleich die Darstellung eines italienischen Fernsehsenders zurück, dies habe sich gegen Zivilpersonen gerichtet.

Venable sagte, Phosphor werde häufig zur Markierung von Zielen und zur Erleuchtung feindlicher Stellungen gebraucht. In Falluja sei es jedoch auch als eine Brandwaffe gegen feindliche Kämpfer eingesetzt worden. Das US-Außenministerium hatte dies zunächst bestritten.

Am Montag demonstrierten fast 200 Menschen vor der US-Botschaft in Rom gegen den Einsatz von Phosphor im Irak. Der öffentlich- rechtliche Sender RaiNews24 hatte vor einer Woche berichtet, die Phosphor-Angriffe hätten sich direkt gegen Zivilpersonen gerichtet, die zum Teil Brandwunden bis auf die Knochen davongetragen hätten.

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