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USA: Cheney schoss Mann an

Der Vizepräsident der USA, Richard Cheney, hat während eines Jagdausflugs versehentlich einen anderen Jäger mit einer Schrotflinte angeschossen und dabei leicht verletzt.

Wie US-Medien unter Berufung auf Cheneys Sprecherin Lea Anne McBride am Sonntag berichteten, erlitt der Mann – der 78-jährige Rechtsanwalt Harry Whittington – bei dem Unfall am Samstag aber nur leichtere Verletzungen an Wange, Nacken und Brust.

Er wurde in ein nahe gelegenes Krankenhaus gebracht. Ein Sprecher der Klinik Corpus Christi bezeichnete seinen Zustand am Sonntag als stabil. Es gehe dem Mann „gut“.

Wie es hieß, ereignete sich der Zwischenfall auf dem Gelände der Armstrong-Ranch in Südtexas. Cheney sei mit Whittington und einem anderen Jäger auf Wachteljagd unterwegs gewesen. Er habe auf einen Vogel geschossen und nicht gesehen, dass sich Whittington ihm gerade von der Seite näherte.

Cheney habe immer wieder sein Bedauern über den Vorfall bekundet und den Verletzten mehrere Male im Krankenhaus besucht. Die Polizei leitete eine Untersuchung des Vorfalls ein.

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