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US-Wetterchaos: Schon 38 Tote

Kälte und heftiger Schneefall haben im Osten der USA ein Verkehrschaos ausgelöst. Mindestens 38 Menschen starben seit Sonntagabend meist bei Verkehrsunfällen.

15 Zentimeter Schnee legen Washington lahm

Im Bundesstaat Minnesota fielen in wenigen Stunden mehr als 60 Zentimeter Schnee. Auch die Hauptstadt Washington wurde mit rund 15 Zentimetern Schnee teilweise lahm gelegt. In der Nacht auf Dienstag gefroren niedergehende Graupelschauer auf den Straßen und Bürgersteigen und verwandelten weite Bereiche in spiegelglatte Eisflächen. Viele Autofahrer blieben stundenlang im Berufsverkehr stecken.

Im Osten der USA blieben viele Schulen, Universitäten und öffentliche Gebäude am Montag und Dienstag geschlossen. Straßen und Autobahnen wurden gesperrt. Auf den Flughäfen von Atlanta, Detroit und Charlotte fielen hunderte Flüge aus, Passagiere übernachteten in den Terminals.

Wieder Blackouts

In vielen Bundesstaaten brachen Stromleitungen zusammen, tausende Haushalte waren zum Teil über Nacht ohne Strom. North Carolina rief den Notstand aus. Für Dienstag und Mittwoch wurde weiterer Schneefall angekündigt. Allein Michigan erwartet mehr als 50 Zentimeter Schnee. Die Behörden rieten Verkehrsteilnehmern, ihr Auto stehen zu lassen.

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