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US-Todeskandidat durch DNS-Test entlastet

Ein vor mehr als 20 Jahren zum Tode verurteilter Amerikaner ist nach Angaben seiner Verteidigerin auf Grund eines DNS-Tests entlastet worden.

Der heute 42-jährige Nicholas James Yarris sei auf der Basis unzuverlässiger gerichtsmedizinischer Indizien und einer Zeugenaussage 1982 des Mordes und der Vergewaltigung schuldig gesprochen worden, sagte die Anwältin Christina Swarns am Montag.

Nun habe die Untersuchung durch ein privates Labor ergeben, dass Yarris’ genetischer Fingerabdruck nicht mit den damals vorgelegten Beweisstücken übereinstimme. Jedes Teil – Handschuhe aus dem Wagen des Opfers, die Unterwäsche der getöteten Frau sowie Proben der Haut unter ihren Fingernägeln – sei getestet worden. Keines der Beweisstücke belaste Yarris, der seit 1983 in der Todeszelle saß.

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