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Unmut bei Spitalsärzten

Weit mehr als die Hälfte der Vorarlberger Spitalsärzte melden Zwischenfälle in ihrer Abteilung, weil die Arbeitsbedingungen oft unzureichend sind.

Sie stehen unter enormem Zeitdruck aufgrund von Personalmangel, sind durch Schlafdefizit vermindert aufmerksam. Und von den durchschnittlich 61 Stunden Wochenarbeitszeit müssen sie 38 Prozent für die Erledigung von Bürokram aufwenden. Dies ergibt eine Umfrage der Initiative von Elke Sader. Sie fragte rund 500 SpitalsärztInnen, 20,2 Prozent antworteten. Das Ergebnis deckt sich im Wesentlichen mit einer Umfrage der Österreichischen Ärztekammer vom Juni dieses Jahres. Bundesweit klagen die Spitalsärzte über immer größere Arbeitsbelastung. Als Stressfaktoren Nummer eins nannten sie die zunehmende Bürokratieflut zu Lasten ärztlicher Tätigkeiten und den steigenden Zeitdruck.

Die Situation in den Spitälern habe sich mit dem Reformkurs der Regierung weiter verschlechtert, so ein weiteres Ergebnis der Umfrage der Österreichischen Ärztekammer. /A7

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