Ungarische Einbrecher müssen hinter Gitter

Das bei der Festnahme sichergestellte Diebesgut der Einbrecher.
Das bei der Festnahme sichergestellte Diebesgut der Einbrecher. ©Polizei
Am Landesgericht Feldkirch wurden am Freitag vier ungarische Einbrecher zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Der Erstangeklagte bekam vier Jahre Haft, die drei anderen Ganoven müssen sich mit jeweils drei Jahren abfinden.
Die sichergestellte Beute

Das Quartett war im Dezember 2012 in eine Verzinkerei eingestiegen und hatte Maschinen und Geld in der Höhe von insgesamt rund 42.000 Euro erbeutet. Der Oberste Gerichtshof hatte das Ersturteil teilweise aufgehoben, im zweiten Anlauf ging es noch um die Frage der Gewerbsmäßigkeit.

Gewerbsmäßiger Diebstahl

Richter Christoph Madlener sah diese als gegeben an. Zum einen wurde eine Liste mit 16 notierten Einbruchsobjekten gefunden, zudem hatten die Täter in Werkzeug und Mietautos investiert. Das Werkzeug kam nur einmal zum Einsatz, dann wurden die Ganoven geschnappt. Die Urteile sind – nach langer Beratung der Angeklagten – rechtskräftig. Sie finden sich wohl damit ab, dass es in zweiter Instanz für sie vermutlich nicht besser wird. (VOL.AT/Christiane Eckert)

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