Unfall mit Pferdekutsche in Lech

Ein 50-jähriger Kutscher ist am Dienstagnachmittag in Lech am Arlberg von seinem fahrenden Pferdegespann gestürzt und rund 200 Meter weit mitgeschleift worden.

Laut Mitteilung der Sicherheitsdirektion erlitt der Mann dabei Schürfwunden im Gesicht und am Hinterkopf. Als die Pferde beim Dorfbrunnen in Lech stehen blieben, konnte sich der 50-Jährige selbst aus seiner misslichen Lage befreien.

Der Kutscher fuhr kurz nach 14.00 Uhr von der Parzelle Zug in Richtung Lech. Aus unbekannter Ursache scheuten die Pferde, woraufhin dem Mann die Zügel aus den Händen glitten und zu Boden fielen. Um die Zügel wieder greifen zu können, kletterte der 50-Jährige während der Fahrt auf die Deichsel des Wagens. Auf dem glitschigen Metall rutsche der Kutscher aber aus und stürzte unter das Gespann.

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