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Unfall auf Maturareise - Verletzte möglichst bald nach Österreich

Schwerverletzte Mädchen nach Wassersportunfall in Kroatien stabil.
Schwerverletzte Mädchen nach Wassersportunfall in Kroatien stabil. ©APA/Symbolbild
Die beiden bei einem Wassersportunfall bei ihrer Maturareise in Kroatien schwer verletzten Mädchen aus Oberösterreich sollen in den kommenden Tagen von einem Krankenhaus in Split nach Österreich überstellt werden. "Sie sind in stabiler Lage", sagte Lukas Vrecer, Geschäftsführer des Veranstalters "Turn On", am Dienstag.

Der leichter verletzte Bursche dürfte demnächst das Krankenhaus bereits wieder verlassen. Der Unfall ereignete sich am Montag im Bereich der Necujam Bucht an der kroatischen Küste. Mehrere Jugendliche wurden laut Augenzeugen auf einem Bananenboot von einem Motorboot ins Meer gezogen. Dabei verloren sie offenbar das Gleichgewicht, fielen ins Wasser und wurden von dem Boot überfahren. Zwei Mädchen aus Oberösterreich wurden dabei schwer verletzt, Augenzeugen berichten von mehreren offenen Brüchen. Ein Bursche aus Bregenz zog sich leichtere Verletzungen zu. Nach der Erstversorgung wurden die Verletzten laut den “Oberösterreichischen Nachrichten” ins Krankenhaus nach Split geflogen worden.

Gesundheitszustand der Jugendlichen stabil

“Zum Glück hat die Rettungskette durch österreichische Notfallsanitäter perfekt funktioniert”, sagt Thiemo Gillissen im Gespräch mit der Kleinen Zeitung. Rettungssanitäter aus Österreich hatten die Jachten mit den österreichischen Maturanten begleitet. Die drei anderen Jugendlichen, die ebenfalls am Wasser unterwegs waren, wurden vor Ort versorgt und mussten nicht ins Krankenhaus fahren.

“Wir dürfen gemeinsam mit den Angehörigen optimistisch sein, dass alle Verletzten wieder voll und ganz genesen. Unsere Gedanken sind bei den Familien und Freunden”, so der Reiseveranstalter in einer ersten Stellungnahme. Gestern Abend war der Gesundheitszustand der Jugendlichen stabil.

Mädchen sollen bald nach Österreich verlegt werden

Die Eltern der Verletzten waren bereits vor Ort oder gerade auf dem Weg nach Split. “Wir sind in ständigem Kontakt”, sagte Vrecer. Sobald das kroatische Spital die beiden Mädchen freigibt, werden sie nach Österreich verlegt.

(APA/Red.)

 

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