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„Und ewig rauschen die Gelder"

Regisseurin Nevenka Komes (vorne Mitte) mit dem Laienspiel-Ensemble.
Regisseurin Nevenka Komes (vorne Mitte) mit dem Laienspiel-Ensemble. ©Ferdl Tschabrun
Laienbühne mit neuem Lustspiel im Arbeitervereinshaus und im Löwensaal.

Hohenems. (tf) Mit ihrem neuen Lustspiel „Und ewig rauschen die Gelder” wollen die Hohenemser Laienspieler ab Mitte November auf den Bühnen des Arbeitervereinshauses und des Löwensaales an die Lacherfolge der vergangenen Saisonen anknüpfen. Lebendige werden zu Toten, Hörende zu Tauben und Männer zu Frauen in „Cash on Delivery”, so der Originaltitel der turbulenten Komödie von Michael Cooney, einem pointenreichen Verwirrspiel ganz in der Tradition englischer Boulevardkomödien. Im Vorjahr begeisterte die Laienbühne ihr Publikum übrigens mit „Zwei Frauen und ein Taxi”, einem Verwirrspiel um einen Taxler mit Doppelleben von Ray Cooney, dem Vater von Michael Cooney.

Zum Inhalt des neuen Lustspiels: Der wöchentliche Scheck vom Sozialamt für seinen nach Kanada ausgewanderten Untermieter ist für den arbeitslosen Thomas Klien (Philipp Schnetzer) der Anfang einer zweiten Karriere als Virtuose der österreichischen Sozialverwaltung. Während seine ahnungslose Gattin (Tanja Hofmann) glaubt, er gehe jeden Morgen brav zur Arbeit, löst Thomas eine Lawine staatlicher Hilfsbereitschaft aus, indem er zusätzlich zu seinem neuen Untermieter noch Dutzende weitere hilfsbedürftige Hausbewohner erfindet.

Als dann eines Tages der Außenprüfer des Sozialamtes (Harald Eisenhofer) vor der Tür steht, werden mit Hilfe des kreativen Untermieters (Michael Willam) alle anderen Figuren wie der einfallsreiche Onkel Oskar (Sandro Wehinger), die Sozialarbeiterin (Nadja Burtscher) , der Eheberater (Christian Vonach), Bestattungsunternehmer (Martin Peter) und sogar die Sozialrätin (Doris Zvokelj) in das Verwirrspiel hineingezogen. Regie führt wieder Nevenka Komes, das Bühnenbild stammt von Reinhard Mathis und Anton Hammerer. Als Souffleuse wirkt Renate Jäger, Marina Böhler zeichnet für die Maske verantwortlich.

Termine

Im Arbeitervereinshaus:
» Mittwoch, 13., Freitag, 15., Mittwoch, 20., Freitag, 22. und Samstag, 23. November
Im Löwensaal:
» Freitag, 29. und Samstag 30. November

Beginn ist jeweils um 20 Uhr, Saaleinlass um 19 Uhr. Kartenvorverkauf bei Clemens Märk, mc wohnraum, Restkarten an der Abendkassa

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