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Umweltschutz-Tipp Nr. 8: Margit Rusch und die Permakultur

Dornbirn – Permakultur verweist auf nachhaltige Garten- und Landwirtschaft. Dazu braucht es nicht unbedingt einen Garten. Eine Fensterbank reicht bereits.

Margit Rusch kultiviert bereits seit Jahren einen permakulturellen Lebensstil und vermittelt ihn in Form von Kursen sogar weiter. Ihr Umweltweltschutz-Tipp läuft darauf hinaus, sich so viel wie möglich an Kräutern, Obst und Gemüse selbst anzubauen. Großen Wert legt sie dabei auf den Faktor „Vielfalt.“ Eine Vielfalt an Früchten garantiert, dass man immer etwas zur Verfügung hat. Ein Garten ist zwar von Vorteil aber nicht zwingend. Bereits die Kräuter auf der Fensterbank markieren eine permakulturelle Lebensweise mit deren Vorteilen für Mensch, Tier und Natur. Und letztlich berührt auch Permakultur die Thematik der Transportwege: was man hat, braucht man nicht transportieren und schont somit die Umwelt. 

Permakulturelles Leben für Mensch und Umwelt

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