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Umwelt und Schutzwasserbau abgestimmt

Die Landesregierung hat dem Gewässerbetreuungskonzept für den Bezauerbach und den Grebenbach zugestimmt. Laut LSth. Egger ist es gelungen, in der Planung die Interessen der Ökologie und des Schutzwasserbaues optimal abzustimmen.

Nach den Hochwässern, die Bezau in den Jahren 1987, 1999 und 2000 heimgesucht haben, ging es darum solchen Ereignissen künftig bestmöglich vorzubeugen. Resultat dieser Überlegungen ist das nun vorliegende Projekt, das unter Einbindung der Gemeinde und der betroffenen Bevölkerung erarbeitet wurde.

Egger: “Das Konzept beinhaltet insgesamt 25 generelle Maßnahmen und Betreuungsvorschläge. Wichtig ist auch, dass wir dabei die beiden Bäche nicht isoliert voneinander betrachtet, sondern das gesamte Einzugsgebiet berücksichtigt haben.” Die Baumaßnahmen sind mit insgesamt 2,3 Millionen Euro veranschlagt.

Das Gewässerbetreuungskonzept beinhaltet auch Vorschläge für die Ausweisung von Gefahrenzonenplänen im Talraum des Bezauer Dorfbaches und des Grebenbaches. Die erforderliche Prüfung und Genehmigung durch die Bundeswasserbauverwaltung soll im Herbst über die Bühne gehen, so LSth. Egger.

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