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Umfangreiche Klostersanierung im Rückblick

Zufriedene Gesichter bei den Verantwortlichen der Klostersanierung bei der Jahreshauptversammlung.
Zufriedene Gesichter bei den Verantwortlichen der Klostersanierung bei der Jahreshauptversammlung. ©edithhaemmerle
Die JHV im Kloster gab Aufschluss über Kosten und Aufwand zur Sanierung.
Umfangreiche Klostersanierung im Rückblick

Dornbirn (EH) Nach einem arbeitsintensiven Jahr eröffnete Klostervater Elmar Mayer am 20. Oktober die Versammlung und hob markante Stationen hervor. Erwähnenswert sei vor allem wieder das Klosterfest, das heuer im neuen Klosterhof zur Zufriedenheit aller abgelaufen ist. Er dankte dem gesamten Bauausschuss. „Viele Sitzungen waren dafür notwendig, um die Beschlüsse und Vorkehrungen für die Sanierung zu treffen“, so Mayer. Seinen Dank richtete er auch an Waltraud Zech und Armin Gstir für den unermüdlichen Einsatz, das Kloster und die Kirche in Schuss zu halten. Alt-Bgm. Wolfgang Rümmele gab als Obmann des Freundeskreises Einblick in Punkto Mitgliederstand und Einnahmen. Ebenso nannte er die bisherigen Gesamtkosten des ersten und zweiten Abschnitts der Sanierung mit 1.030.000 Euro. Bauleiter Bruno Fussenegger hielt anhand einer Power-Point-Präsentation einen Rückblick der Sanierungsarbeiten mit unvorhergesehenen Herausforderungen. „Ein schwieriges Unterfangen war die Entfernung eines alten Öltanks und Kessels aus dem Kellergewölbe. Bei den Aushubarbeiten für die Tiefgarage stellte eine Kläranlage aus früheren Zeiten die Bauleute vor neue Aufgaben.“ Auch bei der Isolierung seien einige Probleme aufgetaucht, berichtet Fussenegger und hob ebenso positive Passagen heraus.

Fertigstellung im Zeitplan

Dazu zähle die allgemeine Erleichterung über eine punktgenaue Fertigstellung der Arbeiten bis zum Klosterfest. Im Weiteren die gelungene Sanierung der Außenfassade, samt Grünflachen mit Schotterrasen, der auch bei regennassen Perioden sowie im Winter ein enormer Vorteil sei. Zufrieden ist Fussenegger auch mit den Kosten, die im Rahmen gehalten werden konnten. „Maßgeblich daran beteiligt waren nicht zuletzt die Verhandlungskünste des Bauleiters“, stellte ihm Rümmele ein gutes Zeugnis aus, ebenso Architekt Leopold Kaufmann, der, wie gewohnt, großen Einsatz mit bescheidener Entlohnung einbringt. Mit den noch ausstehenden Sanierungsarbeiten, wie der Klosterküche und der Ost-Fassade, halten sich die Bauleute noch hinter dem Berg, je nach Finanzentwicklung. Ein Baukredit in Höhe von 130.000 Euro stützt die bisherige Gesamtsumme. An dieser Stelle dankte Guardian Pater Wenzeslaus für die großzügigen Spenden und die Hilfsbereitschaft, die dazu beitragen, das geistliche Zentrum in der Innenstadt erhalten zu können.

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