Ukraine: Schwere Vorwürfe an Timoschenko

Der ukrainische Präsident Juschtschenko hat seiner ehemaligen Ministerpräsidentin Timoschenko vorgeworfen, im Amt Geschäftsinteressen verfolgt zu haben. Er hatte Timoschenko vorige Woche aus der Regierung entlassen.

Juschtschenko sagte am Dienstag der Nachrichtenagentur AP, Timoschenko habe als Regierungschefin Gläubiger davon zu überzeugen versucht, Schulden von mehr als einer Milliarde Euro eines Energieunternehmens abzuschreiben. Timoschenko habe die inzwischen nicht mehr bestehende Firma früher geleitet.

Juschtschenko hatte seine Verbündete aus Zeiten der „Orangenen Revolution“ vergangene Woche entlassen. Viele Aktivitäten, an denen die Ministerpräsidentin beteiligt gewesen sei, hätten sich hinter den Kulissen abgespielt und das Ziel gehabt, ihre eigenen Probleme zu lösen, sagte der Präsident.

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