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Ukraine: Präsident fordert Verhandlungen

Trotz der Forderung von EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso, nach dem EU-Beitritt Bulgariens und Rumäniens die Erweiterung auszusetzen, will der ukrainische Präsident möglichst bald in die EU.

„Die EU-Beitrittsperspektive hat in vielen Ländern die Reformen und die Entwicklung der Marktwirtschaft stimuliert“, sagte Juschtschenko der Tageszeitung „Die Welt“ (Donnerstag).

Er erwarte von Brüssel daher eine Bestätigung der europäischen Perspektiven. Barroso hatte diese Woche einen Erweiterungs-Stopp bis zur Annahme einer neuen EU-Verfassung gefordert.

“2008 läuft das Partnerschafts- und Kooperationsabkommen aus. Wir rechnen damit, dass Deutschland in der Zeit seiner EU-Präsidentschaft daran mitwirken wird, dass das neue Abkommen mit der Ukraine ein Vertrag über eine EU-Assoziation sein wird und eine Perspektive für den Beitritt unseres Landes zur europäischen Völkerfamilie enthält“, sagte der ukrainische Politiker weiter.

Juschtschenko erwartet außerdem, „dass auf Initiative der deutschen Seite die heutige Nachbarschaftspolitik der EU überarbeitet wird und für uns neue, attraktivere Formen der Zusammenarbeit erhält.“

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