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Ugandische Rebellen treffen in

Eine Woche nach Beginn des Waffenstillstands zwischen Regierung und Rebellen in Uganda treffen immer mehr Kämpfer der LRA (Widerstandsarmee des Herrn) in Sammelzentren im Südsudan ein.

„Es gibt eine starke Bewegung Richtung Norden“, sagte Armeesprecher Paddy Ankunda am Dienstag in Kampala. Es seien auch zahlreiche Frauen und Kinder dabei, fügte er hinzu. Das vorläufige Friedensabkommen sieht vor, sie später in die Armee zu integrieren oder in ihre Dörfer zurückzuschicken.

Unterdessen trafen in der Nähe eines Flüchtlingslagers in Norduganda mehrere LRA-Rebellen und ein hochrangiger LRA-Führer mit Vertretern der ugandischen Armee zusammen. Das Treffen, an dem auch ein Bischof teilnahm, sollte auf beiden Seiten Vertrauen bilden. Bewohner des Lagers hätten sich aus Freude über das Ende der Kämpfe mit LRA-Kämpfern in den Armen gelegen, berichteten Augenzeugen. Einige hätten unter den LRA-Kämpfern Angehörige wiedererkannt, die von der Rebellenarmee entführt worden waren.

Die pseudo-christlich-fundamentalistische Lord’s Resistance Army (LRA) terrorisierte etwa zwei Jahrzehnten lang die Zivilbevölkerung im Norden Ugandas. Sie hat in den vergangenen Jahren mehr als 20.000 Kinder entführt und zu Kämpfern gemacht oder sexuell ausgenutzt. Mindestens 1,6 Millionen Menschen wurden aus ihren Dörfern vertrieben.

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