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Über die Kunst des Weglassens beim Bauen

Die Grundstückspreise steigen, die Baukosten steigen. Deswegen muss man seinen Traum von den eigenen vier Wänden aber nicht streichen.
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Dass man überall einsparen kann, möchten wir von der com:bau Ihnen gerne beweisen.

Kosten sparen mit der com:bau 

Trotz der sich weiter­drehenden Preisspirale gibt es nach wie vor Wege, wie sich Bauherren ein architektonisch hochwertiges und wohnliches Heim schaffen können, ohne sich ein großes finanzielles ­Risiko aufzuladen. Durch eine clevere Planung lässt sich beim Bau und Erwerb der eigenen vier Wände einiges einsparen. Das Planen günstiger Häuser verlangt eine ganz besondere Sichtweise und ganz spezifische Kenntnisse.

Bei günstigen Häusern ist eine außergewöhnliche Architektur ebenso möglich wie bei teureren Gebäuden. Denn die das Wohn- und Wohlgefühl am meisten beeinflussenden Aspekte sind von den Kosten unabhängig.

Die wichtigste Regel

Einsparen kann auch der beste Architekt nur so viel, wie der Bauherr zulässt. Der Wille zum Sparen muss auf beiden Seiten vorhanden sein. Hilfreich ist, wenn die vorhandenen Wünsche und Vorstellungen gemeinsam unvoreingenommen geprüft werden und insbesondere hinsichtlich der Kosten genau hinterfragt werden. Das fängt beim Hinterfragen des eigenen Platzbedarfs an. Die Platzanforderungen sind in den letzten 25 Jahren stark gestiegen. Und jeder Quadratmeter mehr geht ins Geld.

Massive Innenwände

Der Platz und damit auch das finanzielle Budget kann durch den Verzicht auf massive Innenwände geschont werden. Auf diese Weise können je nach verwendeten Materialien zwischen 1500 und 5500 Euro pro Quadratmeter einspart werden. Durch den Verzicht auf einen Keller ergibt sich ein Einsparungspotenzial von ca. 50.000 Euro. Allerdings sollte man hier bedenken, dass dann im restlichen Haus genügend Abstellfläche vorhanden sein muss.

Nötiger Materialvergleich

Es lohnt sich in jedem Fall, bei Wandmaterialien und Ziegeln Preise zu vergleichen – sie ­variieren bis um das Doppelte. Bei Fenstern und Türen sollte man auf Standardmaße zurückgreifen und lieber ein großes als zwei kleinere Fens­ter einplanen. Manches, was nicht sofort zum Einzug zwingend benötigt wird, lässt sich zudem auch noch zu einem späteren Zeitpunkt realisieren. So ist ein Carport um mehrere Tausend Euro güns­tiger als eine Garage. Und der nicht komplett ausgebaute Dachstuhl bleibt immer eine attraktive Platzreserve, wenn sich z. B. Nachwuchs ankündigen sollte. Bei den Baukosten für den Dachboden kann man aber so immerhin 750 Euro pro Quadratmeter einsparen.

In die eigene Hand nehmen

Arbeitskosten machen meist den größten Anteil an den Gesamtbaukosten aus. Darum überlegen sich Bauherren ­Arbeiten selbst zu übernehmen. Wenn in größerem Umfang Eigenleistungen eingebracht werden können, sollte dies bereits bei der Planung berücksichtigt werden. Allerdings sollte man das Sparpotenzial von Eigenleistungen am Bau nicht überschätzen. Etwa zehn Prozent der Bau­kosten kann man auf diese Weise gutmachen. Einfache, aber zeitintensive Arbeits­gänge, die auch Laien ausführen können, bietet der Holzbau mit Ausbaumaßnahmen wie das Einbringen der Dämmung oder Bodenverlegungsarbeiten bzw. Fassadenverkleidungen.

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