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Übung der Hohenemser Rettung

Auch die Emser Bergrettung stellte ihre Schlagkraft unter Beweis.
Auch die Emser Bergrettung stellte ihre Schlagkraft unter Beweis. ©Feuerwehr

Herbstübung der Feuerwehr, der Bergrettung und des Roten Kreuzes beim Schloss Glopper.

Hohenems. Kürzlich führten die Freiwilligen Feuerwehr und die Bergrettung Hohenems ihre gemeinsame Herbstübung im Gebiet um das Schloss Glopper durch. Die Übungsannahme stellte eine nicht zu unterschätzende Aufgabe an alle Einsatzkräfte dar: Ein Blitzschlag hatte einen Waldbrand zur Folge. Durch die starke Rauchentwicklung war die Zufahrt zum Schloss nicht möglich. Zudem hatten sich in der Nähe der Kapelle mehrere Jugendliche aufgehalten. Mehrere Personen in schockiertem Zustand, zwei davon vermutlich abgestürzt und schwer verletzt – dies ergab eine erste Erkundung des Einsatzleiters KDT Robert Franz. Darüber hinaus hatte sich der Brand zu diesem Zeitpunkt schon bedrohlich nahe zum Schloss hin ausgebreitet. Eine große Herausforderung für die Einsatzkräfte stellte auch der Regen während des gesamten Übungsverlaufs dar, denn auf Grund der Nässe war es extrem schwierig, sich im Gelände zu bewegen.

Dennoch lösten die 65 Mann/Frau der Feuerwehr, zehn Mann der Bergrettung und die zehn Mitglieder der Rettungsabteilung Hohenems die Aufgaben vorbildlich. Gemeinsam retteten und versorgten sie zwei schwerst- und fünf leichtverletzte Personen unter schwierigsten Voraussetzungen. Als die Brandbekämpfung, Rettung, Versorgung und der Abtransport der verletzten Personen erledigt war, konnte Übungsleiter, Zugskommandant Michael Franz die Übung beenden. Das Resümee war eindeutig: ausgezeichnete Zusammenarbeit und ein sehr hoher Ausbildungsstand aller Rettungsorganisationen. Bei der abschließenden Einsatzbesprechung konnten neben einer Gruppe der FW Höchst, die bei der Übungsvorbereitung mitgeholfen hat, und Beobachtern der FW-Lustenau auch Bgm. Richard Amann, Vize-Bgm. Günther Linder sowie die Stadträte Edith Mathis, Arnold Hämmerle und Karl Dobler begrüßt werden.

Text: Ferdl Tschabrun

 

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