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Überschwemmungen in China - 400 Tote

Bei schweren Überschwemmungen sind in diesem Jahr in China bisher 400 Menschen ums Leben gekommen. Das teilte das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) mit.

Erst gestern, Mittwoch, Abend wurden nach Medienberichten 18 Straßenarbeiter nach einem Erdrutsch unter einer Schlammlawine begraben, drei von ihnen starben. In der Provinz Anhui seien mehr als 560.000 Menschen von Soldaten und Helfern Sicherheit gebracht worden, berichtete die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua. Insgesamt eine Million Chinesen seien seit Mai von Hochwasser oder Erdrutschen betroffen.

Die Behörden haben nach Angaben des IKRK inzwischen sieben Deiche entlang des Hochwasser führenden Flusses Huaihe gesprengt, um das Wasser abzuleiten und Großstädte zu schützen. Im vergangenen Sommer waren 1.000 Menschen in den Fluten des Hochwassers ums Leben gekommen. Bei der Hochwasserkatastrophe 1998 starben 4.000 Chinesen.

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