Über 100 Euro pro Kind ausgegeben

Je näher der Schulbeginn kommt, desto besser läuft das Geschäft für den Schulwarenhandel. Über 100 Euro werden pro Schüler zu Beginn des Semesters ausgegeben. Bereits ab Schulschluss sind gewisse Produkte reduziert.

Das führt zu Umsätzen, die ein Drittel des Jahresgeschäfts ausmachen, so der ORF. Etwa 70 bis 120 Euro werden jährlich pro Kind für Hefte, Stifte und anderen Schulbedarf ausgegeben. Beim Diskonthandel Libro macht der Schulhandel ein Viertel des Jahresumsatzes aus.

Bei Skribo in Rankweil spricht man sogar von einem Drittel. Dort versucht man auch, das lukrative Geschäft auf einen längeren Zeitraum auszudehnen. Bereits ab Schulschluss sind gewisse Produkte reduziert.

Die Entwicklung des Marktes fällt derzeit zu Gunsten des Diskonthandels aus, der Fachhandel hat einen Rückgang zu verzeichnen.

Beim Papierfachhandel Kle-Pa in Dornbirn merkt man die Verschiebung in Richtung Libro und Co deutlich. In den Fachhandel kommt nur noch, wer persönliche Betreuung sucht.

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