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Tunneldurchschlag an der Arlbergbahn

Im ÖBB-Projekt "zweigleisiger Ausbau Langen am Arlberg - Klösterle" wurde ein wichtiger Meilenstein gesetzt.

Mit dem Durchschlag des im Herbst 1998 begonnenen “Blisadonatunnels” ist am Donnerstagabend ein Meilenstein für das ÖBB-Grossprojekt “zweigleisiger Ausbau Langen am Arlberg – Klösterle” erreicht worden. Die Gattin des Vorarlberger Landeshauptmanns, Ilga Sausgruber öffnete die neue Verbindung mit einem symbolischen Schlag.

Der 2400 Meter lange Tunnel ist ein Herzstück des Bahnausbaues auf Vorarlberger Seite und soll einen extrem von Lawinen gefährdeten Abschnitt der Arlbergbahn und damit die Ost-West- Verbindung sicherer machen.

Bis Ende 2002 werden in die drei Kilometer lange Hochleistungsstrecke Langen – Klösterle – einschliesslich 2,4 km Blisadonatunnel – und die Modernisierung des Bahnhofs Langen rund 920 Millionen Schilling (115 Millionen Franken) investiert.

Der “Blisadonatunnel” wurde im geologisch schwierigen Gelände nach der “Neuen Österreichischen Tunnelbauweise” vorgetrieben. Im Winter 1998/99 war die Baustelle wegen Lawinengefahr fünf Wochen gesperrt, im Juli 1999 legte ein Wasser- und Schlammeinbruch die Arbeiten für längere Zeit lahm.

(Bild: Hofmeister)

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