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Trotz starken Regens nur drei Feuerwehreinsätze

Schwarzach - Trotz Starkregens im Tal ist Vorarlberg am Dienstag von Wasserschäden weitgehend verschont geblieben. Bregenzer Ach  Video  Bilder Senderbrücke  Raggalerstraße  Bilder Furt   Regenmassen im Großwalsertal   Dornbirner Ache  

Die Feuerwehr verzeichnete bis zum Nachmittag lediglich drei Einsätze, bei denen es überschwemmte Keller auszupumpen galt. Zu Hilfe kam den Einsatzkräften das kalte Wetter, da so der Niederschlag in den höheren Regionen als Schnee liegen blieb. Die Schneefallgrenze lag am Vormittag zunächst bei 1.000 Metern, auf manchen höher gelegenen Straßen wie etwa der Arlberg-Straße (L197) bestand zu dieser Zeit Schneekettenpflicht für Schwerfahrzeuge. “Dass es in der Höhe geschneit hat, war unser großer Joker”, hieß es dazu bei der Rettungs- und Feuerwehrleitstelle (RFL) auf APA-Anfrage. Ansonsten hätte man laut RFL wohl größere Probleme gehabt. So aber blieb die Zahl der Einsätze auf drei beschränkt. In Dornbirn und Lochau am Bodensee galt es, insgesamt drei überschwemmte Keller trocken zu legen.

Wie der Schnee in den höheren Lagen sorgte auch der Regen in den Niederungen für Verkehrsbehinderungen. In Ludesch (Bezirk Bludenz) musste laut Polizeiinspektion Thüringen die Raggalerstraße für 24 bis 48 Stunden gesperrt werden. Eine im Umbau befindliche Brücke war leicht unterspült worden, die Betonierung eines Stützkeils sollte größeren Schaden verhindern.

Nach Angaben des ZAMG Wetterdienstes Bregenz waren in Bregenz gegen 15.00 Uhr innerhalb von 24 Stunden 60,4 Liter Regen pro Quadratmeter gefallen, in Alberschwende (Bregenzerwald) waren es 59,5 Liter, in Dornbirn 48,2 Liter. “Bis morgen (Mittwoch, Anm.) früh werden wohl etwa die prognostizierten 70 Liter pro Quadratmeter zusammenkommen”, so der Wetterdienst. Am Nachmittag ließ der Regen nach, mit einer Wetterberuhigung ist am Mittwochvormittag zu rechnen.

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