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Trojaner-Attacken reißen nicht ab

AK warnt vor gefährlichen E-Mail.s
AK warnt vor gefährlichen E-Mail.s ©AP
Bregenz . Die Flut an Trojaner-Mails in Vorarlberg ebbt nicht ab: 15 bis 20 Beschwerden von verärgerten Konsumenten gehen nach wie vor jeden Tag bei der AK-Konsumentenberatung ein.

Ist der Absender einer Mail nicht bekannt gibt’s nur eine richtige Vorgangsweise: Nicht antworten, auf keinen Fall den Anhang öffnen, sondern umgehend löschen.

 Von „Foto Thun“ bis „flirt-fever.de“: die Absender der Trojaner-Mails sind so vielfältig wie die Abzocker, die dahinter stecken. Da werden Rechnungen und Bestellungen eingemahnt, verunsicherte und unbedarfte Konsumenten dazu verleitet, Mail-Anhänge zu öffnen und damit den Weg für Trojaner und sonstige Schadsoftware frei zu machen.

 Der eindringliche Rat von AK-Konsumentenberaterin Sandra Leichte lautet daher einmal mehr:

• Antworten Sie auf keine Mail, deren Absender Sie nicht eindeutig zuordnen können.

• Öffnen Sie in keinem Fall gezipte (.zip) oder auch andere Dateien, die an diese Mails angehängt sind. Dahinter verstecken sich Trojaner oder andere Schadsoftware.

• Löschen Sie Mails, deren Absender Sie nicht kennen.

• Falls Sie sich nicht sicher sind: Setzen Sie sich mit der AK-Konsumentenberatung (Telefon 050/258-3000) in Verbindung.

(Quelle: AK Vorarlberg)

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