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"Trinkende Russen": Alles nur Klischee

Eine russische Website sorgt für Aufregung in österreichischen Tourismusorten. Hotels in Tirol sollen sich geweigert haben, russische Gäste auf Grund ihres Benehmens aufzunehmen.

Am Arlberg kann man das nicht nachvollziehen. Im Tourismusgebiet Lech-Zürs macht man offenbar ganz gegenteilige Erfahrungen mit russischen Gästen, so der ORF. Sie wüssten sich sehr gut zu benehmen, versichert Hannes Schneider vom Fünfsternhotel Arlberg. Anders lautende Vorwürfe seien lächerlich und könnten auf Gäste jeder Nation umgemünzt werden. Der Anteil an russischen Gästen beträgt in der Arlberg-Region 0,7 Prozent. Im der vergangenen Saison waren es rund 6.000 Nächtigungen von insgesamt rund 870.000.

Der Großteil der russischen Gäste komme schon seit Jahren, heißt es beim Lech-Zürs-Tourismus. Es habe nie Probleme gegeben, weil man sich um einen guten Nationen-Mix bemühe und die Besucher alle aus einer niveauvollen Gesellschaftsschicht stammen.

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