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"Treffpunkt Landeshauptmann" in Hohenweiler

LH Wallner diskutierte mit Vereinsobleuten, Wirtschaftstreibenden und Mitgliedern der Gemeindevertretung von Hohenweiler, Eichenberg und Möggers
LH Wallner diskutierte mit Vereinsobleuten, Wirtschaftstreibenden und Mitgliedern der Gemeindevertretung von Hohenweiler, Eichenberg und Möggers ©W. Michaeli/http://lh.vorarlberg.at/lh/dist/vlk.html?id=12607
Zusammen mit Bürgermeister Wolfgang Langes begrüßte Landeshauptmann Markus Wallner am Donnerstagabend (9. Juni) im hokus in Hohenweiler Vereinsobleute, Wirtschaftstreibende sowie Mitglieder der Gemeindevertretung aus gleich drei Gemeinden des Leiblachtals: Hohenweiler, Eichenberg und Möggers.

Der Einladung zum “Treffpunkt Landeshauptmann” waren rund 35 Personen gefolgt. Diskutiert wurde über Fragen der Lebens- und Standortqualität.

Hohenweiler ist nicht nur die nördlichste Gemeinde Vorarlbergs, sie liegt auch in jenem Teil des Leiblachtales, in dem die österreichische und deutsche Seite direkt aneinander grenzen. Die von Wäldern und Bächen geprägte Gemeinde hat sich mit Eichenberg, Möggers, Hörbranz und Lochau auf der österreichischen Seite zur Energieregion Leiblachtal zusammengeschlossen. Gemeinsam setzen sie sich für eine nachhaltige und zukunftsfähige Regionalentwicklung und Energieautonomie ein.

 

Neben einer intensiv betriebenen Landwirtschaft ist Hohenweilers Wirtschaft vor allem von kleinen Betrieben geprägt. Insgesamt sind elf Unternehmen im Ort ansässig, die rund 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigen. Darunter befinden sich zwei Lehrlinge in Ausbildung. Landeshauptmann Wallner hob während der Gespräche die Bedeutung der Wirtschaftstreibenden für die Gemeinde hervor: Indem diese Arbeitsplätze schaffen und sichern, würden sie für Wertschöpfung sorgen, eine hohe Lebensqualität ermöglichen und aktiv dazu beitragen, dass Hohenweiler sich weiter erfolgreich entwickeln kann.

 

Starkes Ehrenamt, hohe Lebensqualität

Zur hohen Lebensqualität in Hohenweiler tragen auch die vielen ehrenamtlich tätigen Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde bei. Insgesamt gibt es rund 18 Vereine im Ort, die ein lebendiges Miteinander gestalten. Wie ausgeprägt das Ehrenamt in der Region verankert ist, zeigt sich auch im Bereich der Flüchtlingshilfe. 50 ehrenamtlich Engagierte beschäftigen sich intensiv mit den rund 30 unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen, die aktuell in Hohenweiler untergebracht sind.

Bürgerdialog in lockerer Atmosphäre

In Hohenweiler fand die 83. Auflage der Treffpunkt-Veranstaltung statt. Mehr als 4.000 Personen hat der Landeshauptmann über diese zusätzliche Kommunikationsschiene bislang erreicht. Rund 50 Gemeinden wurden von Wallner in der Zwischenzeit besucht. Hinter der Initiative steht das Anliegen, die Bürgerinnen und Bürger noch stärker zu beteiligen. Im Mittelpunkt stehen dabei Gespräche auf Augenhöhe, die in lockerer und ungezwungener Atmosphäre stattfinden.

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