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Traumhaftes vom „Ganz kleinen Zirkus“

Die Proben für „Traumkabinett“ laufen auf Hochtouren.
Die Proben für „Traumkabinett“ laufen auf Hochtouren. ©Laurence Feider
„Traumkabinett“ heißt das Zirkustheater am 21. und 22. Oktober 2016 im Kulturhaus.
Traumkabinett

Dornbirn. Alles nur geträumt? Ist wenigstens das Publikum echt? – Im neuen Programm vom „Ganz Kleinen Zirkus“ verschwimmen die Grenzen zwischen Realität und Traumwelt. Die jungen Artisten und Akrobaten entführen das Publikum auf eine bunte Reise in die Welt der Träume, in der alles möglich ist und Wünsche wahr werden .

Grenzen verschwimmen

Das Ganze spielt vor dem Hintergrund eines Vortrags, den ein Arzt im Kulturhaus in Dornbirn hält. Sein Thema: Träume. Dafür zitiert der Wissenschaftler – der von Stefan Schlenkers Schauspielkollegen Gerhard Zuggel gespielt wird – verschiedene Fallbeispiele und hinterfragt unsere Wahrnehmung von Traum und Wirklichkeit. Könnte es sein, dass die Traumwelt die echte Welt ist? Dort wo Kinder fliegen können, Piraten durch das Kinderzimmer segeln und sich die Helden aus dem Dschungelbuch durch das Bücherregal schwingen? Vielleicht träumt ja auch das Publikum nur, dass es im Kulturhaus ist?

Spektakuläres Programm

„Die Geschichte ist sehr vielschichtig, neben Traum und Wirklichkeit gibt es auch den Traum im Traum. Im „Traumkabinett“ haben wir die spektakulärsten Nummern früherer Aufführungen ins Programm einfließen lassen“, erzählt der Leiter des Ganz Kleinen Zirkus Stefan Schlenker. Man darf gespannt sein, wie die Geschichte ausgeht. In Punkto Artistik und Akrobatik ist alles dabei, was man vom „Ganz Kleinen Zirkus“ gewohnt ist: Jonglieren, Einrad fahren, Vertikaltuch, Trapez, Diabolo, Pois, Flowersticks usw. Erstmals ist auch die Zweitgruppe „Zirkus FUNtastico“ mit einer Nummer dabei.

Wie eine Familie 

Derzeit wird an den letzten Details gefeilt und die jungen Artisten proben sogar am Wochenende. „Die Gruppe ist toll! Sie geben Alles, sind kreativ, haben super Ideen – es läuft einfach. Auch das Zwischenmenschliche passt – es ist schön zu erleben, wir rücksichtsvoll die Kinder und Jugendlichen miteinander umgehen“, betont Stefan Schlenker. Der Ganz Kleine Zirkus ist für viele der jungen Artisten längst so etwas geworden wie eine Familie. „Doch ohne die Rückendeckung durch die Musikschule, die Kulturabteilung der Stadt Dornbirn und das Technikteam vom Kulturhaus wäre eine derart spektakuläre Aufführung nicht möglich“, betont Schlenker.

 

Der Ganz Kleine Zirkus präsentiert:

„Traumkabinett“ – Zirkustheater für Menschen ab sechs Jahren

Kulturhaus Dornbirn

Premiere am Freitag, 21. Oktober 2016 um 19 Uhr

Weitere Aufführung am Samstag, 22. Oktober 2016 um 15 Uhr

Kartenvorverkauf bei Dornbirn Tourismus, Tel.: 05572/22 188, www.v-ticket.at

 

Umfrage: Was bedeutet die der Ganz Kleine Zirkus?

Lorenz Baumann, 13 Jahre.

Ich bin seit drei Jahren dabei und habe mega viel Spaß. Man lernt viel Neues und durch die Auftritte vor vielen Menschen, verliert man auch die Angst vor Referaten in der Schule. Am besten gefällt mir das Zusammensein in der Gruppe.

 Teresa Innerkofler, 13 Jahre.

Auch nach vier Jahren gefällt es mir immer noch genau so gut wie am ersten Tag. Mittlerweile habe ich schon viel gelernt – von Pois über Keulen bis zum Trapez-Ring. Das Publikum darf sich auf einen Abend voller Überraschungen freuen

Valentin Müller, 14 Jahre.

Zuerst war ich im Zirkus FUNtastico und konnte vor zwei Jahren wechseln in den Ganz Kleinen Zirkus. Das hat mich sehr gefreut. Für mich ist der Ganz Klein Zirkus ein guter Ausgleich zur Schule. Hier sind alle freundlich und nett und wir haben viel Spaß.

Lena Fäßler, 12 Jahre.

Kurz vor den Sommerferien hat mich eine Freundin zum Schnuppern mitgebracht – es hat mir gleich gefallen. Hier ist es nicht so streng wie z. B. beim Turnen. Wir haben viel freies Training und man darf alles ausprobieren.

Johanna Schlecker, 22 Jahre, Co-Trainerin

Nachdem ich schon viele Jahre als Assistentin dabei war bin ich seit diesem Schuljahr offiziell als Co-Trainerin angestellt. Es macht mir Spaß jemand anderem etwas zu zeigen. Beim diesjährigen Programm darf man sich freuen auf traumhafte Wirklichkeit und wirkliche Träume.

 

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