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Transportunternehmer angezeigt

Ein Vorarlberger steht unter dem Verdacht, Fahrer bei Androhung fristloser Kündigung zu massiven Lenkzeitüberschreitungen genötigt und Beweismittel gefälscht zu haben.

Gegen den Firmenchef und seinen Vater wurde am Bezirksgericht Feldkirch Anzeige erstattet, teilte die Sicherheitsdirektion am Dienstag mit. Vier ehemalige Kraftfahrer der Transportfirma hatten im März gegen den Firmenchef ausgesagt, bei einer Hausdurchsuchung sicher gestellte Unterlagen erhärteten den Verdacht.

Bei der Hausdurchsuchung seien Schaublätter ausgewertet worden, verlautete aus der Sicherheitsdirektion. „Einige Fahrer waren geständig, andere nicht“, so der ermittelnde Beamte. Nach Abschluss der Erhebungen wurde gegen den Unternehmer und seinen Vater nicht nur Anzeige wegen des Verdachts der schweren Nötigung, sondern auch wegen Unterschlagung sowie Fälschung eines Beweismittels erstattet. Mit demselben Vorwurf sehen sich 33 Lkw-Fahrer der Firma konfrontiert. Auch sie wurden wegen Fälschung eines Beweismittels angezeigt.

Der Firmenchef bestätigte gegenüber der APA die Vorwürfe gegen sein Unternehmen. Er wollte vorerst aber keine Stellungnahme abgeben.

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