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TRANSFORM präsentiert neue Variante für Feldkirch-Umfahrung

Feldkirch - Der Verein TRANSFORM Vorarlberg und ihr Vorsitzender Andreas Postner wehren sich gegen die in der letzten Woche präsentierten Vorschläge von Stadt Feldkirch und Land Vorarlberg zur Verkehrslösung in Feldkirch. Verein TRANSFORM präsentiert neue Variante | Vorberichte: Verkehrsplanung Feldkirch-Süd: Tunnelvariante bevorzugt | Umfahrung liefert Zündstoff

„30 – 40 % mehr CO2 gegenüber heute, und 200 Millionen Euro teure Umbauten das kann nicht die Zukunftslösung für Feldkirch sein”, so Andreas Postner im Gespräch mit VOL Live. Bürgermeister Berthold favorisiert eine Lösung der Probleme mit neuen Straßen- und Tunnelbauten.

Laut Postner hätten die Politiker nicht einmal die Interpretation eines Grazer Gutachters abgewartet, dieser saß noch im Zug von Graz nach Feldkirch, als Bürgermeister Berthold und LR Rein bereits eine Pressekonferenz abhielten. Der Grazer Gutacher, Dr. Gerald Röschl musste unverrichteter Dinge wieder die Heimreise antreten, stellte allerdings in seinen Untersuchungen fest: „ Das es weder Wirtschaftliche und schon gar keine Ökologischen Gründe für die Straßen und Tunnelvariante gibt”, kritisiert Postner weiter.

Neue dritte Variante von TRANSFORM

Aufgrund der Analysen und Untersuchungen von Dr. Röschl schlägt TRANSFORM jetzt die Untersuchung einer Bahn plus Straßen Lösung vor. Dabei soll es eine Südeinfahrt für ein Bahn/Straßenbahn Modell geben, sowie einen etappenweißen Straßenausbau in der Feldkircher Innenstadt, unter anderem mit einer Anbindung des Stadtteils Tosters. Dabei sollen innerstädtisch drei Bahnhaltestellen geschaffen werden, und somit die Straße entlastet werden. „Es geht doch darum das der meiste Verkehr von Rankweil und Altenstadt Richtung Zentrum fließt, und nicht von Frastanz nach Feldkirch. Da würde die 200 Millionen Euro teure Straßenvariante gar nichts bringen”, stellt Postner klar. „Wir fordern jetzt eine Untersuchung unseres Vorschlags, und dann soll das ganze öffentlich in einem Hearing diskutiert werden”, so der TRANSFORM Sprecher abschließend.

 

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