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Traditionelles Klosterfest in neuer Umgebung

Das neue Ambiente im Klosterhof gab dem Fest einen besonderen Rahmen.
Das neue Ambiente im Klosterhof gab dem Fest einen besonderen Rahmen. ©edithhaemmerle
Franziskaner und Stadtmusik öffneten die Pforten zum Fest im neuen Klosterhof.
Traditionelles Klosterfest in neuer Umgebung

Dornbirn (EH) Strahlendes Wetter und der rechtzeitige Abschluss der zweiten Sanierungsetappe ließen das Fest im neu errichteten Klosterhof erstrahlen. „Bis auf ein paar Restposten konnten die Arbeiten bis auf den letzten Drücker abgeschlossen werden“, zeigte sich Elmar Mayer (Klostervater) beim Fest erleichtert und auch ein bisschen stolz, als er die Besucher einlud, das Innenleben zu besichtigen, „und was wir alles mit den Spendengeldern errichten konnten.“ Ebenso war es für Bgm. Andrea Kaufmann als erste Obfrau des klösterlichen Freundeskreises eine besondere Freude, zusammen mit Alt-Bgm. Wolfgang Rümmele, der das Amt als Obmann übernommen hat, das Klosterfest am Freitag zu eröffnen. Aus allen Klöstern des Landes war hohe Geistlichkeit vertreten. Aus Innsbruck angereist kam der Provinzial der Kapuziner, Bruder Lech. Ebenso konnte Bruder Josef, der letzte Bewohner der Kapuziner in Dornbirn, begrüßt werden. Unter den Gästen waren auch Stadtpfarrer Josef Schwab und Pfarrer Christian Stranz. Als „Rückkehrer“ aus Deutschland wurde Pater Rufus genannt. Von den Stadtpolitikern gesellten sich Vize-Bgm. Martin Ruepp mit Carmen und StR. Marie-Louise Hinterauer unter die Besucher. Zur Gemütlichkeit an den Biertischen bewirteten die Mitglieder und Helfer der Stadtmusik Dornbirn, unter Obfrau Alexia Brunner, in bereits gewohnter Manier. Den musikalischen Auftakt dazu machten traditionell die 60er Musikanten.

Ein Fest mit viel Musik

Nahtlos gingen die musikalischen Einlagen mit den Jugendkapellen der Stadt weiter. Die Kinder machten mit ihren bunten Gesichtern das Fest farbenfroh und hatten beim Ponyreiten ihre Freude. „Mit jedem Getränk, mit jeder Wurst und jedem Baustein wird die weitere Sanierung des Klosters unterstützt“, ließ der Obmann des Freundeskreises zwischendurch verlauten und heuer zum ersten Mal wurden „Renates Handarbeiten“ an einem Stand verkauft, deren Reinerlös wiederum der Sanierung zufließt. So kam bis zum Schluss ein stolzer Betrag in die Klosterkasse, der die Verantwortlichen der weiteren Bauarbeiten zuversichtlich stimmen lässt. Diese waren mit Architekt Leopold Kaufmann, Bauleiter Bruno Fußenegger und den Partnern der Sparkasse ebenso beim Fest vertreten. Bereits seit über 25 Jahren hat Edith Öhler dem Kloster den Blumenschmuck gratis zur Verfügung gestellt. Für dieses großzügige Engagement dankte Elmar Mayer mit einem Blumenstrauß. Auch Guardian Pater Wenzeslaus war von der Hilfsbereitschaft rund um das Kloster angetan und sieht dem weiteren Sanierungsschritt, der auch die Klosterküche umfassen wird, freudig entgegen. Mit vereinten Kräften soll das Kloster als historisches Juwel und geistiges Zentrum in Dornbirns Innenstadt schrittweise neu erstrahlen.

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