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Tourismus schließt Wintersaison 2010/ 11 mit Minus

Bregenz - Die abgelaufene Wintersaison 2010/11 hat dem Vorarlberger Tourismus Rückgänge bei Ankünften und Nächtigungen beschert.

Das geht aus dem aktuellen Bericht der Landesstelle für Statistik hervor. Von November 2010 bis April 2011 buchten insgesamt 1,05 Mio. Gäste in Vorarlberg 4,55 Mio. Nächtigungen, das sind um 0,6 Prozent weniger Ankünfte und um 4,6 Prozent weniger Übernachtungen als in der Vorjahresperiode.

Frühlingshafter April beschert Einbruch bei Nächtigungen

“Der April hat ein bis dato durchaus respektables Winterergebnis noch gedrückt”, erklärte Landestourismusdirektor Christian Schützinger dazu. Im letzten Monat der Saison gingen die Ankünfte im Vergleich zum Vorjahres-April um 7,7 Prozent zurück, die Zahl der Nächtigungen um 24,4 Prozent. Ursache dafür waren laut Schützinger die späten Osterferien in Kombination mit frühlingshaftem Wetter. Daher sei dieser Monat für Winterferien nur mehr schwach gebucht gewesen. Besonders habe man das bei Gästen aus den Nahmärkten gemerkt, die sehr spontan auf die Wettersituation reagierten und kurzfristig über ihren Urlaub entschieden.

Von dem Saison-Minus waren nahezu alle Unterkunftsarten betroffen. Die Rückgänge verteilten sich auf alle Destinationen, bis auf die Region Bodensee-Tourismus, wo ein Plus von 4,2 Prozent bei den Übernachtungen zu Buche stand. In der Alpenregion Bludenz und im Arlberggebiet wurden jeweils um 5,1 Prozent weniger Hotelnächte gebucht, im Kleinwalsertal waren es 6,2 Prozent weniger, im Montafon sogar 7,0 Prozent.

Von den insgesamt rund 4,55 Mio. Nächtigungen entfielen rund 2,70 Mio. auf Urlauber aus Deutschland. Der Rückgang betrug auf diesem für Vorarlberg zentralen Markt 3,6 Prozent bei den Ankünften, bei den Nächtigungen lag das Minus bei 8,4 Prozent. Aus Österreich kamen um 2,4 Prozent weniger Gäste, die um 4,7 Prozent weniger Nächte im Ländle verbrachten. Eine Zunahme war bei Schweizern und Liechtensteinern zu verzeichnen, diese Gästegruppe buchte um 12,8 Prozent mehr Nächte als im Vorjahr. Die Niederländer blieben im Vergleich zum Vorjahr bei den Nächtigungen stabil. (APA)

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